Privatpraxis für
  • Sportmedizin
  • Neuraltherapie
  • Osteopathie
  • Naturheilverfahren
  • Chelattherapie
  • Akupunktur
  • Triggerpunkttherapie
  • Chirotherapie

Prostata-Erkrankungen (BPH, Prostatitis) und Neuraltherapie nach Huneke

Viele Männer leiden unter einer BPH (= benigner Prostatahyperplasie = gutartiger Vergrößerung der Vorsteherdrüse) oder einer akuten oder chronischen Prostatitis (= Prostataentzündung). Die Neuraltherapie nach Huneke bietet hier eine sehr effektive und sehr schnell wirksame Therapieoption zur Verkleinerung der Prostata bei einer BPH bzw. Entzündungssanierung bei Prostatitis.

Die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) geht gehäuft mit einem höheren Lebensalter einher. Sie kann bereits ab dem 40. Lebensjahr auftreten. Bei Männern zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr ist nahezu jeder Zweite betroffen. Während bei den 60- bis 80-Jährigen bereits 75 Prozent unter Beschwerden leiden, sind es bei Männern über 80 Jahre sogar 90 Prozent.

Dadurch können folgende Symptome auftreten:

reizende Symptome

  • Gesteigertes Wasserlassen
  • Harndrang
  • nächtliches Wasserlassen (Nykturie)

hemmende Symptome

  • Schwacher Harnstrahl
  • Verzögerter Harnstrahl, verzögerte Blasenentleerung
  • Tröpfeln, Harnstottern
  • Unvollständige Blasenantleerung bzw. fehlendes Blasenentleerungsgefühl

Komplikationen sind rezidivierende Harnwegsinfekte und Prostata-Entzündungen.

Die schulmedizinische Therapie der BPH mit Medikamenten ist langwierig und geht oftmals nicht mit einer ausreichenden Verkleinerung der Prostata einher.
So muss nicht selten dann doch eine Operation zur Beschwerdebesserung durchgeführt werden. Diese Operation kann als mögliche Komplikation eine Harninkontinenz oder Erektionsstörung zur Folge haben.

Hier bietet die Neuraltherapie nach Huneke eine schnell wirksame und sehr effektive Therapie-Alternative mit sonographisch nachweisbarer Verkleinerung der Prostata und signifikanter Symptomlinderung des Patienten.

Die Prostatitis (=Entzündung der Prostata) hat eine große klinische Relevanz und nimmt oft einen chronischen, sehr hartnäckigen Verlauf. 
Die Häufigkeit liegt bei 2-10% der männlichen Bevölkerung.

Die Symptome sind:

  • Algurie (Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen),
  • Pollakisurie (häufiger Harndrang),
  • Harnabflussstörungen,
  • Schmerzen in der Penis-, Hoden-, Damm-, Anal-, Leisten-, Scham- sowie in der Lendengegend,
  • Schmerzen während und insbesondere nach der Ejakulation.

Die Therapie der Prostatitis mittels Antibiotika dauert oft mehrere Wochen.Die langfristige Rückfallquote beträgt dabei bis zu 50 %.

Die Neuraltherapie nach Huneke bringt oft schon nach der ersten Therapiesitzung eine signifikante Reduktion der Symptome und nach mehreren Therapien ein komplettes Ausheilen der Prostatitis.

chevron-up