Akupunktur

Mittels Akupunktur können viele akute und chronische Krankheiten ohne Nebenwirkungen erfolgreich therapiert werden. Hierzu zählen:


  • sämtliche Schmerzsyndrome
  • orthopädische Krankheitsbilder
  • sportmedizinische Erkrankungen
  • Allergien
  • Suchterkrankungen
  • internistische Erkrankungen
  • psychosomatische Krankheitsbilder

Höchstmögliche Qualifikationsstufe


Wir besitzen das A- und B-Diplom für Akupunktur (Vollausbildung). Dies ist die zur Zeit höchstmögliche Qualifikationsstufe für Akupunktur in Deutschland. Es besteht eine langjährige Mitgliedschaft in der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA).

Für weitere Informationen siehe: www.daegfa.de
ACP-/PRP-Therapie

Die Turbo-Heiler: Die ACP-/PRP-Therapie in unserer Praxis

Das körpereigene"Autologe Conditionierte Plasma (ACP)"ist die effektivste Herstellungsform eines plättchenreichen Plamas "Platelet-Rich-Plasma (PRP)". Diesesweltweit viel beforschte biologische Verfahren ist die modernste Therapie bei Arthrose, Sehnenreizungen (Tennisellenbogen, Achillessehnenreizungen, Patellasehnenreizungen etc.) und Muskelverletzungen.Auch bei Fußballprofisin Deutschland ist das Verfahren weit verbreitet. Mindestens die Hälfte aller deutschen Erst- und Zweitligaclubs arbeiten mit ACP/PRP. Ein international bekannt gewordenes Beispiel war der Fußballer Gareth Bale (heute Real Madrid) der damals noch für Tottenham Hotspurs spielte. Er war bei einem Zweikampf mit dem rechten Sprunggelenk umgeknickt und erlitt eine schwere Bandverletzng. Nur 17 Tage später sprintete er wieder ohne Probleme über den Rasen. Die Vereinsärzte von Tottenham Hotspurs hatten Bale einer ACP/PRP-Behandlung unterzogen. Bales damaliger Trainer, der Portugiese Andre Villas-Boas, pries die medizinische Abteilung von Tottenham, als handele es sich um eine Ansammlung von Wunderheilern. 

Da ACP/PRP aus körpereigenem Blutgewonnen wird und frei von Zusätzen ist, werden körpereigene und dadurch verträgliche Wirkstoffe injiziert. Die ACP-Therapie hat im Gegensatz zur Therapie mit synthetisch oder biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln einen biologischen Ansatz. Der Körper wird dazu aufgefordert, einen regenerativen Prozess in Gang zu setzen, der die körpereigenen Heilungskräfte unterstützt. Neueste Studien und Anwendungsbeobachtungen belegen die Wirksamkeit dieser Therapie und gleichzeitig ein besseres Abschneiden im Vergleich zu klassischen Fertigarzneimitteln.

 Autologes conditioniertes Plasma (ACP)

Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und knöchernen Strukturen sowie Arthrose können mit Hilfe von sogenanntem autologem conditionierten Plasma (ACP) effektiv therapiert werden.

Autologes= körpereigenes
Conditioniertes= getrenntes und konzentriertes
Plasma= Blutplasma mit Thrombozyten und Wachtumsfaktoren

Untersuchungen haben gezeigt, dass die im menschlichen Blut enthaltenden Wachstumsfaktoren verschiedene Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können. Diese Erkenntnisse werden bei der Anwendung dieser Eigenbluttherapie genutzt, um eine Verbesserung hinsichtlich Schmerzverlauf und Beweglichkeit zu erreichen. Mittlerweile konnte bewiesen werden, dass das ACP-Verfahrensowohl die Dichte der Blutplättchen (=Thrombozyten) als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren im Vergleich zum Vollblut erhöht. In den letzten Jahren wurde über dieses Thema in renommierten Fachzeitschriften intensiv berichtet.

 Wie läuft eine ACP-Therapie ab?

  1. Blutabnahme aus der Armvene
  2. Trennverfahren (Zentrifugation) zur Gewinnung von konzentrierten körpereigenen Wachstumsfaktoren
  3. Injektion der körpereigenen Wirkstoffe in die betroffene Region


Die so gewonnene körpereigene Lösung wird in das betroffene Gelenk, an Sehnen und in Muskeln injiziert. Dies geschieht mittels einer speziell entwickelten Doppelspritze. Dieses neu entwickelte Doppelkammersystem gewährleistet die sterile Gewinnung und sterile Injektion der Wachstumsfaktoren und bietet so höchstmögliche Sicherheit.

Der Heilungsprozess

Die Wirkung der ACP-Therapieberuht auf dem Freisetzen der Wachstumsfaktoren aus den Thrombozyten. Diese können an den betroffenen Stellen, an denen eine Injektion erfolgt, Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse einleiten, verschiedene Zelltypen aktivieren (Chondrozyten, Osteoblasten, Stammzellen) und die Produktion von Kollagen und Proteoglykanen (Grundbaustoffe des Knopels) modulieren und verbessern.

ACP bei Schädigung am Gelenkknorpel (Arthrose)

Aufgrund von Alterungsprozessen, genetischen Vorgaben oder überhöhter einseitiger Belastung können sich Abnutzungserscheinungen am Gelenkknorpel zeigen. Dieser Verschleiß des Knorpels wird als Arthrosebezeichnet und ist je nach Schädigung in vier Grade unterteilt. Eine ACP-Therapieführt bei Arthrose Grad I-IIIzu sehr guten Ergebnissen.
Anwendungsbereiche:

  • Arthrose Grad I-III an großen und kleinen Gelenken der Extremitäten und auch der Wirbelgelenke

ACP bei Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern

Mechanische Über- und Fehlbelastungen sind die häufige Ursache bei Verletzungen am Muskel, Sehnen- und Bandapparat. Während es bei der Muskulatur zu Muskelzerrungen, Muskelfaserrissenoder sogar zu Muskelbündelrissenkommen kann, führen derartige Belastungen an Sehnen und Bändern zu andauernden Reizzuständen (Achillessehnenreizung, Tennisellenbogen, Golferellenbogen, Patellaspitzensyndrom etc.), Teilrupturenoder auch Komplettrupturen. Die ACP-Therapiebeschleunigt denn Heilungsprozess deutlich.
Anwendungsbereiche:

  • Frische oder ältere Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse, Muskelbündelrisse
  • Rupturen und Teilrupturen von Bändern (z.B. Außenband vom Sprunggelenk)
  • Chronische Sehnenentzündungen (z.B. Tennisellenbogen, Golferellenbogen, Achillessehnenreizung, Patellarsehnenreizung, Patellaspitzensyndrom, Fersensporn).

Mit dem Ziel des beschleunigten Heilungsprozesseskann die Eigenbluttherapie mit autologem conditionierten Plasma(ACP)auch bei und nach folgenden operativen Eingriffenangewendet werden:

  • Operationen an Sehnen und Bändern wie z.B. Kreuzband- und Achillessehnen- oder Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Knorpeloperationen (Mikrofrakturierung, OATS, Autologer Chondrozyten-Transplantation (ACT))
  • Operationen bei Knochenbrüchen
  • Meniskusrefixationen

Zusammenfassung

  1. ACP- Nutzt die körpereigenen Regenerationskräfte
  2. ACP– Nutzt die Konzentration von Wachstumsfaktoren im Blut
  3. ACP– hat keine Nebenwirkungen, da körpereigene Heilungsmechanismus eingesetzt werden
  4. ACP– ist ein sicheres Verfahren durch sterile Spezialspritze
Arthrose-Therapie

RenehaVisTM  Die TURBOSPRITZE bei Arthrose

 

Mit der RenehaVisTMDoppelkammerspritze könnte eine Gelenkoperation vermieden werden.
Die Doppelkammerspritze RenehaVisTM ist eine revolutionäre neue Methode zur Therapie der Arthrose. Dabei werden zwei verschiedene Hyaluronsäuren in einer Doppelkammerspritzein das betroffene Gelenk injiziert.
Die beiden in RenehaVisTM enthaltenen Hyaluronsäuren haben ein unterschiedliches Molekulargewicht. Die unterschiedliche Molekülgröße verursacht einen unterschiedlichen Wirkmechanismus und ist von wesentlicher Bedeutung für den signifikant besseren Therapieerfolg dieser Doppelkammerspritze.
Hochmolekulare Hyaluronsäure mit entsprechend größeren Molekülen wird langsamer abgebaut, verbleibt somit länger im Gelenk und bildet eine Art Gelpuffer. Diese Hyaluronsäure befindet sich in der zweiten Kammer der Spritze.
Niedermolekulare Hyaluronsäure hat ausgeprägte antientzündliche und schmerzreduzierende Eigenschaften. Ferner wird die Proliferation von neuen Knorpelzellen (Chondrozyten) durch die niedermolekulare Hyaluronsäure angeregt. Diese Hyaluronsäure befindet sich in der ersten Kammerder Spritze.

Zusammensetzung:

RenehaVisTMbesteht aus 2 sterilen klaren Lösungen mit Hyaluronsäure in einer Doppelkammerspritze.
Die erste Kammervon RenehaVisTM enthält Hyaluronsäure mit einen niedrigen Molekulargewicht von 1 Million Dalton.
Die zweite Kammer von RenehaVisTM enthält Hyaluronsäure mit einen hohen Molekulargewicht von 2 Million Dalton.

Durch diese innovative Kombination von zwei Hyaluronsäuren in einer Doppelkammerspritze konnte ein synergistischer Effekt erzielt werden, der einzeln applizierten Hyaluronsäuren in Studien signifikant überlegen war.

Dosierungsschema RenehaVisTM:

Tag 1:1 Injektion pro Gelenk

Tag 8: 1 Injektion pro Gelenk

bei ausgeprägter Arthrose Gr. III oder Grad IV zusätzlich:
Tag 15:1 Injektion pro Gelenk

Neue Studie:

In der randomisierten, prospektiven, doppelblinden Studiewurde die RenehaVisTMDoppelkammerspritze gegen herkömmliche hoch- und niedermolekulare Hyaluronsäurespritzen getestet.
Dabei zeigte sich bei den Patienten, welche die RenehaVisTMDoppelkammerspritze appliziert wurde bereits nach der zweiten Injektion (also nach 1 Woche) eine signifikante Besserung!
Ferner zeigte sich die RenehaVisTM-Therapie allen anderen getesteten hoch- oder niedermolekularen Hyaluronsäuren deutlich überlegen!

Weitere Informationen, Download Patientenflyer, Infos und Download der Studie unter :www.renehavis.de

Chelattherapie

Chelattherapie bei Arteriosklerose in unserer Praxis

Die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institute of Health (NIH) durchgeführte TACT-Studie (1708 Patienten !) konnte die Erfolge der Chelattherapiebei der Arteriosklerose-Behandlung belegen. Die Daten wurden bei den Scientic Sessions 2012 der American Heart Association (AHA) präsentiert. Ergebnis: bei den mit Chelattherapie behandelten Patienten traten - statistisch signifikant - 18% weniger Todesfälle, Herzinfarkte und Schlaganfälle auf. Ferner waren weniger Herzkatheter-Untersuchungen und Bypass-Operationen erforderlich.

Was ist Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) ?

Viele Faktoren können bei der Entwicklung der Arteriosklerose eine Rolle spielen:

  • Rauchen
  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • chron.Entzündungen
  • erhöhte Blutfettspiegel

Von den Blutfetten sind besonders die Cholesterine wichtig, speziell das "schlechte" LDL-Cholesterin und das "gute" HDL-Cholesterin. Der Quotient LDL/HDL (Norm: < 4)gibt einen ersten Hinweis auf das Arterioskleroserisiko.
Eine genauerer Risikoabschätzung bekommt man durch einen in unserer Praxis durchgeführten speziellen Labortest: dieser differenziert das LDL-Cholesterinin seine 7 Subtypen. Von diesen 7 LDL-Subtypensind 2 apathogen(nicht krankmachend) und5 pathogen (krankheitsauslösend).
Diese 5 pathogenen LDL-Subtypen sind sehr kleine Fettpartikel, die leicht die Gefäßinnenwand (Endothel) durchtreten können und dann in der inneren Gefäßschicht (Intima) in derselben Konzentration wie im Blut vorhanden sind; bei erhöhten Blutfetten also auch vermehrt.
Der erste Schritt der Arteriosklerose ist dann das "Rosten", die Oxidation des LDL-Cholesterins. Das "angerostete" LDL-Cholesterin lockt dann Entzündungszellen an, die das LDL-Cholesterin aufnehmen, es bilden sich sogenannte "Schaumzellen", die grosse Mengen schaumigen Cholesterins enthalten. Ältere Schaumzellen sterben ab und setzen Cholesterinkristalle frei, es kommt zur Einlagerung von Kalk in die Gefäßwand. Der Gefäßdurchmesser ist dann bereits eingeengt. Ein Einreißen der Gefäßinnenwand und die Aktivierung von Blutplättchen kann dann zu einem Blutgerinsel führen, der Blutfluß stoppt, es kommt zum Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Welche Bedeutung hat die Arteriosklerose ?

Die Erkrankungen des Herz-Kreilaufsystems sind die häufigste Todesursache und für mehr als die Hälfte aller Todesfälle verantwortlich. 

Was sind Freie Radikale ?

Das "Rosten" d.h. die Oxidation des LDL-Cholesterins in der Gefäßwand wird im wesentlichen durch sogenannte"Freie Radikale" verursacht: aggressive Sauerstoffverbindungen, die sich durch ein äußerst reaktionsfreudiges Elektron auf der Umlaufbahn eines Sauerstoffatoms auszeichnen.
Die Entstehung von "Freien Radikalen" wird durch Metallionen wie Eisen und Kupfer millionenfach katalysiert (beschleunigt).
Durch viele Umstände unseres modernen Lebens - Autoabgase, Zigarettenrauch, Umweltschadstoffe, Sonnenbäder- entstehen sie vermehrt und die körpereigenen Puffersysteme können überfordert werden. Gleichzeitig nehmen wir weniger Obst und Gemüse mit ihrem hohen Gehalt an Antioxidantien auf.

Was sind Antioxidantien ?

Neben Enzymenwie Katalase und Glutathionperoxidase sind insbesondere die Vitamine A, C, E und das Spurenelement Selen, sowie sekundäre Pflanzenstoffe antioxidativ wirksam. Im Blut besteht somit ein gewisser "Rostschutz" für das LDL-Cholesterin.

Warum wirkt die Chelattherapie so gut gegen Arteriosklerose ?

Es gibt 3 Wirkungender Chelattherapie gegen Arteriosklerose:
1. Die Hauptwirkung der Chelattherapie ist die Entfernung von Metallionen, besonders von Eisen und Kupfer, sowie giftigen Schwermetallen wie Cadmium, Blei und Quecksilber. Diese Schwermetalle katalysieren (beschleunigen) die Bildung von "Freien Radikalen" millionenfach!
Durch diese Entfernung von Schwermetallen und den Zusatz von Antioxidantien (7,5 g Vitamin-C) zur Chelattherapie werden die "Freien Radikale" reduziert und somit das "Rosten" des "schlechten" LDL-Cholesterins in der Gefäßwand verhindert.
2. Als weitere wichtige Wirkung kann die Chelattherapie Calcium aus den Verkalkungen in den arteriosklerotischen Plaques herauslösen.Hierdurch kann der Gefäßdurchmesser wieder erweitert und die Elastizität der Gefäßwand wieder hergestellt werden.
3. Eine zusätzliche Wirkungder Chelattherapie ist die Verhinderung von "Gefäßkrämpfen", der sogenannten "Endothelialen Dysfunktion".Diese kann zu einer akuten Verengung der Gefäße führen.

Wie sind die Erfolgsaussichten der Chelattherapie ?

Die Besserungsraten der Chelattherapie sind von der Lokalisation der Arteriosklerose abhängig und werden in der Literatur wie folgt angegeben:

  • Koronare Herzkrankheit (KHK):69% - 87% Verbesserung
  • Beingefäßverengung (pAVK):82% - 87% Verbesserung
  • Verengung der Halsschlagader (Carotis,sAVK):30% Verbesserung
  • Arteriosklerose der Hirngefäße:50% Verbesserung

Einige Ergebnisse im Einzelnen:

Hancke und Flytlie [1]
aus Dänemark berichten über 410 Patienten, davon 265 Patienten mit koronarer Herzkankheit (KHK) und 262 Patienten mit Beingefäßverengung (pAVK) oder Kombination von beidem.
Ergebnis:
1. KHK: von 65 Patienten, die für eine Bypass-OP vorgesehen waren, brauchten 58 nach der Chelattherapie keine OP mehr.
2. pAVK: von 27 Patienten, bei denen eine Amputation vorgesehen war, konnten bei 24 Patienten die Beine gerettet werden.

Chapell und Stahl [2,3]
aus den USA werteten in einer Meta-Analyse die Daten von 41 Studienmit 22765 Patienten aus und veröffentlichen eine Studie über 1241 Patienten aus 32 Zentren.
Ergebnis:
87% bzw. 88% der Patienten hatten meßbare Verbesserungen ihrer jeweiligen objektiven Untersuchungsbefunde (also Belastungs-EKG bei KHK, Gehstrecke und Blutdruckindex bei pAVK, Doppler-Sonographie bei Carotisstenose).

Olszewer und Carter [4] berichten
1. bei 844 Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK): Normalisierung des Belastungs-EKGs bei 93% der Patienten.
2. bei1130 Patientenmit Beingefäßverengung (pAVK): Verfünffachung der Gehstrecke bei 91% der Patienten.

Chapell [5]
rechnete die oben genannten Ergebnisse von Hancke und Flytlie auf die USA hoch und kam zu folgendem Ergebnis:
1.  von den 407000 Bypass-Operationen im Jahr 1992 hätten 363000 eingespart werden können.
2.  102000 Beine hätten vor der Amputation gerettet werden können.

TACT-Studie [6]
Die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institute of Health (NIH) ließ in der großen multizentrichen, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie TACT von 2002 bis 2011 insgesamt 1708 Patienten nach Herzinfarkt mit Chelattherapie oder Placebo behandeln und im Schnitt über 4 Jahre nachbeobachten. Die Ergebnisse wurden bei den Scientic sessions 2012 der American Heart Association (AHA) präsentiert.
Ergebnis: Bei den mit Chelattherapie behandelten Patienten traten - statistisch signifikant - 18% weniger Todesfälle, Herzinfarkte oder Schlaganfälle auf. Ferner waren signifikant weniger Bypass-Operationen, Herzkatheter und Krankenhausaufenthalte erforderlich.
Diese große hochwertige Studie des NIH belegt eindeutig die Wirksamkeit der Chelattherapie.

Fazit: Die Wirksamkeit der Chelattherapie wurde durch die TACT-Studie des National Institute of Health (NIH) bestätigt. Sie ist eine effektive und sichere Behandlungsmethode der Arteriosklerose. Bypass-Operationen und Amputationen konnten durch die Chelattherapie vermieden werden. Wir bieten die Chelattherapie in unserer Praxis an.

[1] Hancke C., Flytlie C.: Benefits of EDTA Chelation Therapy in Arteriosclerosis: A Retrospective Study of 410 Patients; J Adv Med 1993;6(3): 161-171
[2] Chapell L.T., Stahl J.P.: The correlation between EDTA chelation therapy and improvement in cardiovascular function: a meta-analysis. J Adv Med 1993;6: 139-160
[3] Chapell L.T., Stahl J.P., Evans R.: EDTA chelation therapy for vascular disease: a meta-analysis using unpublished data. J Adv Med 1994;7:131-142
[4] Olszewer E., Carter J.P.: EDTA Chelation Therapy in Chronic Degenerative Disease. Med Hyp 1988;27:41-49
[5] Chapell L.T.: Chelation therapy, smoking and health care costs. J Adv Med 1994;7:107
[6] Lamas GA: TACT: Surprising, puzzling benefit from chelation therapy after MI, American Heart Association (AHA) 2012 Scientific sessions

Chirotherapie

Wir sind langjährige erfahrene Chirotherapeuten und Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin und des Dr. Karl-Sell-Ärzteseminars Neutrauchburg (MWE).


Mittels Chirotherapie werden Blockaden im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitätengelenke möglichst sanft beseitigt. Diese Blockaden sind für Schmerzsyndrome, Fehlhaltungen, aber auch für bestimmte internistische Krankheitsbilder verantwortlich. Selbst hartnäckige langjährige Funktionsstörungen können hiermit schnell verbessert werden.

Für weitere Informationen siehe: www.DGMM.de
Bioidentische Hormone

Hormone spielen bei Frauen und Männern in jedem Lebensalter eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit und bei der Entstehung von Krankheiten. Das hormonelle Gleichgewicht ist von enormer Wichtigkeit für unser Wohlbefinden. Hormone kontrollieren übergeordnet viele Organfunktionen und beeinflussen jede Zelle unseres Körpers.

Hormonstörungen sind damit die primäre Ursache von Krankheiten.

Folgende Krankheitsbilder sind häufig direkt auf Störungen im Hormonhaushalt zurückzuführen:

  • Wechseljahresbeschwerden von Frauen (Menopause)
  • Wechseljahresbeschwerden von Männern (Andropause)
  • Adipositas (Übergewicht, Fettleibigkeit)
  • Asthma
  • ADHS
  • Burn-out-Syndrom, Erschöpfung, Müdigkeit
  • Depression, Anpassungsstörung, Panikstörung
  • Diabetes
  • Endometriose
  • Fibromyalgie
  • Hyperhidrosis (=übermässiges Schwitzen)
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Myome
  • Nebenniereninsuffizienz, chron. Erschöpfungssyndrome
  • psychosomatische Krankheitsbilder
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen, Autoimmunthyreoiditis Hashimoto
  • Zysten

Die Therapie dieser Krankheitsbilder in unser Praxis erfolgt mittels bioidentischer Hormone.

Bioidentische Hormone sind Hormone, deren biochemische Strukturen identisch sind mit denen, die der Körper selbst produziert.
Insbesondere der deutsche Arzt Dr. Volker Rimkus ("RIMKUS-Methode") hat mit dieser naturidentischen Hormontherapie bahnbrechende Forschungsergebnisse und Therapieerfolge sowohl bei Frauen als auch bei Männern dokumentiert.
Östrogendominanz und Progesteronmangel/Testosteronmangel sind die häufigste Ursache für gestörtes Wohlbefinden und Krankheit.
Bei der Therapie bevorzugen wir die transdermale Verabreichungsform über die Haut (Creme, Salbe), denn dadurch werden die Hormone direkt und ohne Umweg über die Leber aufgenommen.

Burnout - Neurostress

Therapiekonzept

Burn-out Syndrom  -  Chron. Stress  -  Depression

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1) Balance aller Neurotransmitter

2) Infusionstherapie: Myers Cocktail

3) Intravasale Lasertherapie

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1) Balance aller Neurotransmitter

Behandlungsprinzip ist die Regeneration erschöpfter Neurotransmitter-Pools durch die gezielte Zufuhr natürlicher, physiologischer Aminosäuren-Vorstufen und damit die Wiederherstellung der Balance aktivierender und dämpfender Nervenimpulse. Behandlungsziel ist dabei zunächst der Ausgleich des praktisch immer vorhandenen Serotonindefizits und anschließend die Balance aller Neurotransmitter bis zur Normalisierung der neuroendokrinen Funktionsebene.

Eine Balance zwischen inhibitorischem und excitatorischem Neurotransmittersystem sowie Neuroendokrinum/Stressachse und Nervensystem ist notwendig für ein optimales körperliches und psychisches Wohlbefunden.

Bei nachgewiesenem Ungleichgewicht hat sich gezeigt, daß die Korrektur durch Behandlung mit natürlichen Aminosäuren-Vorstufen zu signifikanter Verbesserung der Beschwerden bis zur völligen Gesundung führt.

Die hervorragende, natürliche Alternative zu Antidepressiva, Psychopharmaka etc. ist die Restitution der Neurotransmitter durch die gezielte, höher dosierte Gabe der jeweiligen Aminosäure als Neurotransmitter-Vorstufe.

Ziel der Aminosäuren-Therapie ist die Erhöhung der zentralen Konzentration einzelner Neurotransmitter.

 

Stufe 1 : Basistestung

Durchführung eines Basistestprogrammes im Speziallabor zur Bestimmung des NEUROSTRESS Profils. Die Labordiagnostik ist unverzichtbare Voraussetzung für eine gezielte, individuell angepasste Substitutionsbehandlung. Sie ist im Vorfeld der Behandlung notwendig, um evtl. Erkrankungen des ZNS, peripherer Nerven, der Hypophyse bzw. der Nebenniere zu erkennen. Vor allem ist sie aber notwendig um die geeignete Aminosäurekombination für den Behandlungsbeginn auszuwählen. Regelmäßige Kontrollen unter Behandlung ermöglichen das Feintuning der Aminosäurensubstitution.

I) Speicheltests:

Cortisol, das wichtigste Stresshormon, läßt sich optimal im Speichel messen. Speichel hat den Vorteil, daß kurzfristige Veränderungen der freien, biologisch relevanten Hormonmenge erheblich besser als im Serum erfasst werden können. Im Speichel findet sich ausschließlich freies, nicht an Eiweiss gebundenes Hormon, das in enger Korrelation mit dem aktuell im Organismus verfügbarem freien und biologisch aktivem Hormon steht.

Auch DHEA kann hervorragend im Speichel gemessen werden.

II) Urinmessungen

Für die Bestimmung der Neurotransmitter hat sich der zweite Morgenurin als besonders geeignet erwiesen. Der erste Morgenurin enthält lediglich die während der nächtlichen Ruhephase gebildeten Neurotransmitter, erst im zweiten Morgenurin sind die unter Tagesbelastung gebildeten Neurotransmitter vorhanden.   

NeuroStress Test:

(wird nach Anleitung vom Patienten selbst zuhause durchgeführt)

Speichel: Cortisol Tagesprofil (8,12,20 Uhr), DHEA (8, 20 Uhr)

Zweiter Morgenurin: Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin, GABA, Glutamat

 

Stufe 2: Initialbehandlung

In der zweiten Stufe wird, in Abhängigkeit vom Ergebnis des NeuroStress Tests, primär zunächst die inhibitorische, dämpfende Achse des Neurotransmitter-Netzwerkes gestärkt und in erster Linie der fast immer feststellbare Serotoninmangel angegangen. Serotonin wird vorzugsweise über die unmittelbare Aminosäure Vorstufe 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) substituiert. 5-HTP ist wesentlich effektiver als seine Vorstufe L-Tryptophan selbst, das es ungestört die Blut-Hirn-Schranke passiert.

 

Stufe 3: Herstellung der Neurotransmitter-Balance

Nach der Anhebung von Serotonin (und GABA) wird auf eine Kombinationsbehandlung umgestellt, die einen höheren Anteil an Vorstufen excitatorisch wirkender Neurotransmitter aufweist, um das Neurotransmitternetzwerk auf höherem Niveau zu optimieren.

Nach 4 bis 6 Wochen sollte möglichst eine Kontrolle der Neurotransmitter im Labor erfolgen.

 

Stufe 4: Dauertherapie

In der letzten Stufe ist das vorrangige Ziel, die Dosierung der natürlichen Aminosäuren langsam zu reduzieren oder auf eine minimale Erhaltungsdosis einzustellen.

Quelle: NeuroLab, 54316 Mattsee, Österreich

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2) Infusionstherapie:  Myers Cocktail

Hier handelt es sich um ein weltweit bewährtes Therapie konzept das der amerikanische Arzt Dr. Myers aus Baltimore entwickelt hat. Durch die gezielte, intravenöse Gabe von Mikronährstoffen (Vitaminen, Mineralien etc.) kann der Verdauungstrakt umgangen werden und diese Mikronährstoffe gelangen direkt zu den Zielorganen. 

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3) Intravasale Lasertherapie

Wird direkt nach dem Myers Cocktail durchgeführt und hat eine überragende Wirkung auf das Energiedefizit bei Bun-out Syndrom und chronischem Stress.

Es gibt keine energiereichere Form als Laserlicht, das seine Energie direkt an die Blutzellen abgibt.

Zur weiteren Information: siehe Schwerpunkte

Intravasale Lasertherapie

Intravasale Laserblutbestrahlung und Lasernadelakupunktur nach Dr. Weber (weberneedle-system) 

 

Als ehemaliges Vorstandsmitglied des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren (ZAEN) hat Dr. Gerd Belles direkten Einblick in neuesten medizinischen Forschungsarbeiten und innovative neue Therapieverfahren. Siehe www.zaen.org

Hierdurch entstand ein direkter Kontakt zu Dr.Weber, dem Forscher und Entwickler der Laserblutbestrahlung und Lasernadelakupunktur.

Ab sofort können sie Termine für diese innovative Therapie in unserer Praxis vereinbaren.

Für weitere Informationen siehe: www.egla.de

INTRAVASALE LASERBLUTBESTRAHLUNG

Bei der intravasalen Laserblutbestrahlung handelt es sich um eine in der westlichen Welt neue Methode bei der das Blut nicht aus dem Gefäßsystem herausgenommen wird, sondern mit einem in einer Vene eingeführten Laserkatheter direkt bestrahlt wird.

Die Laserstrahlen werden so direkt in die Blutbahn geführt und von den Blutzellen absorbiert.

 

Die Methode wird bereits seit 25 Jahren im russischen Raum erfolgreich praktiziert. Vielfältige Forschungsarbeiten und klinische Daten, dieser früher an russischen Universitätskliniken entwickelten Methode haben gezeigt, dass sich viele schwerwiegende und chronische Erkrankungen mit ausgezeichnetem Erfolg therapieren lassen.

Mit Unterstützung der Landesregierung Niedersachsen und der Universitätsklinik Göttingen, konnte Dr. Weber diese Methode weiterentwickeln und in Deutschland, den USA, Kanada und vielen anderen Ländern etablieren. Besonders die sehr kritische Zulassungsbehörde in den USA (FDA) war schnell vom Erfolg der Methode überzeugt und erteilte eine sofortige Zulassung in den USA.

Wirkmechanismus:

In zahlreichen Studien wurde die biologische Wirkung der Therapie belegt:

1. Aktivierung der mitochondrialen Atrmungskette mit ATP-Erhöhung

2. Stabilisierung der Lipidoxydase in den Zellmembranen

3. Verbesserung der Blutviskosität

4. Verbesserung der Mikrozirkulation

5. Erhöhung der Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffsättigung des Blutes

6. Erniedrigung des CRP

7. Steigerung der Immunglobuline IgG, IgA und IgM

8. Stimulierung der spezifischen und unspezifischen Immunantwort

9. Erhöhung der phagozytischen Aktivität von Makrophagen

10. Steigerung der Fibrinolyse

11. Förderung der Kollateralenbildung bei Durchblutungsstörungen

12. Antiallergische Wirkung

13. Anregung der Blutbildung

14. und viele mehr.....

 

Behandlungsindikationen:

1. Chron. Durchblutungsstörungen (KHK, pAVK, sAVK)

2. Diabetes mellitus

3. Polyneuropathien

4. Infektanfälligkeit, Immunschwäche

5. Chron. Schmerzsyndrome

6. Chron. Allergien und Hauterkrankungen (Rosacea, Psoriasis, Neurodermitis etc.)

7. Autoimmunerkrankungen

8. Rheumatische Erkrankungen

9. Tinnitus aurium

10. Altersbedingte Augenerkrankungen (Makuladegeneration)

11. Art. Hypertonus

12. Chron. Erschöpfungssyndrome, Burn-out-Syndrom, Neurostress, Depression

13. Fibromyalgie

14. Chron. Leberkrankungen

15. Leistungssteigerung in der Sportmedizin

16. Chron. Stoffwechselstörungen 

17. Suchterkrankungen

 

Lasernadelakupunktur

Lasernadelnwerden vollkommen schmerzfrei auf Akupunkturpunkte aufgesetzt und zeigen hierbei an den Akupunkturpunkten eine deutlich weitergehende Wirkung als die normale Nadelakupunktur.

Die stark fokussierten Lasernadeln führen zu einer nebenwirkungsfreien Tiefenstimulation der Akupunkturpunkte.

Im größten Militärkrankenhaus der USA, dem Walter-Reed-Hodspital ist das laserneedle-System nach Dr. Weber mittlerweile in der Schmerztherapie fest etabliert und Standard bei der Behandlung vieler chron. schwerstgradige Schmerzsyndrome infolge von Kriegsverletzungen .

Als eine der ersten Praxen in Deutschland setzen wir das laserneedle-System in unserer Praxis bei allen Indikation der Akupunktur ein.

Bild: Dr. Niemtzow Battlefield acupuncture

 

 Bild: Lasernadelakupunktur bei Schulterschmerzen

 Bild: Lasernadelakupunktur bei Schmerzen im Sprunggelenk

 Bild: Lasernadelakupunktur bei Kindern

 

Bild: Lasernadelakupunktur bei Epicondylitis

Für weitere Informationen siehe: www.egla.de 

LipoPower-Kur

Die LipoPower-Kur ist die Verabreichung von membranbildenden Lipiden mittels Infusionstherapie.  
Diese komplexen Lipide sind integrale Strukturbestandteile der Zellmembran.In der Leber, im Gehirn, in der Lunge und Herz, sowie im Muskel-undFettgewebe finden sich die höchsten Konzentrationen. Diesen membranbildenden Lipiden werden dabei neben Ihren strukturbildenden Eigenschaften zahlreiche funktionelle Aufgaben zugeschrieben.

 


Wirkung im menschlichen Körper:

Die Zellmembranaller Zellen besteht aus einer Lipid-Doppelschicht.Diese ist essentiell für die Bildung von Biomembranenund das Teilen der Zellorganellen. Insbesondere die Mitochondriensind hinsichtlich ihrer Funktion der Zellatmungauf Bestandteile dieser komplexen Lipide angewiesen.
Die Integrität der Zellmembran ist extrem wichtig für die Funktion der ganzen Zelle!!!
Mit der Zellalterungändert sich die Lipidstruktur der Zellmembran und die Leistung der Zellen nimmt ab. Die Zelle verliert Ihre ursprüngliche Gestalt und verliert Elastizität.
Hauptursache der Zellalterung sind sogenannte  „freie Radikale“. Diese aggressiven Moleküle werden durch die unterschiedlichsten Umweltgifteund Umweltbelastungenfreigesetzt und induzieren eine massive Schädigung der Zellmembran. Schäden an der Zellmembranverursachen eine Vielzahl von Störungen und Krankheiten. 

Natriumkanal in Muskelzellen mit selektiver Leitfähigkeit für Natriumionen. Öffnet bei Anlagerung von Acetylcholin und löst so ein Aktionspotenzial aus.


Warum eine LipoPower-Kur?

Um diese Zellmembran-Schädenvon Anfang an zu verhindernoder bereits bestehende Schädigungen zu beseitigen ist eine ausreichende Versorgung mit membranbildenden Lipidenunumgänglich.
Die durch die LipoPower-Kur zugeführten essentiellenkomplexen Lipide reparieren die Zellmembranenund gewährleisten eine jugendliche, aktive  Funktion der gesamten Zelle.

 

Indikationen für eine LipoPower-Kur:

  •     Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm
  •     Hypercholesterinämie, Durchblutungsstörungen, Atherosklerose, KHK, Ulcus cruris, schlecht heilende Wunden
  •     Tinnitus, Merkfähigkeitsstörungen, Demenz, Morbus Alzheimer
  •     Leberschutz, Verbesserung der Leberfunktion, Fettleber, Leberzirrhose, Hepatitis
  •     Entgiftung, Ausleitung von Umweltschadstoffen
  •     Neurostress, burn-out-Syndrom, Anti-Aging
  •     Hauterkrankungen, Neurodermitis, Psoriasis vulgaris, Akne vulgaris
  •     Neurologische Erkrankungen
Naturheilverfahren

Naturheilverfahren

Wir sind Kursleiter im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. (ZÄN).

Der ZAEN ist der größte und älteste ärztliche Fachverband für Naturheilverfahren in Europa. Er fördert und verbreitet über die klassischen Naturheilverfahren weit hinausgehend ein breites Spektrum an ärztlichen Methoden. Er vertritt diese Verfahren nach ärztlich verantwortlichen Kriterien und legt größten Wert auf Fachkompetenz und Seriosität der Methoden.

Der Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZAEN) ist mit 6500 Ärzten/Ärztinnen der größte und älteste Fachverband für Naturheilverfahren in Europa. Der ZAEN richtet seit mehr als 50 Jahren Kongresse für Naturheilverfahren aus und fördert die wissenschaftliche Forschung von Naturheilverfahren und Komplementärmedizin. Hier wird insbesondere die Kooperation des ZAEN mit der weltbekannten Universitätsklinik CHARITE in Berlin neue wichtige Impulse setzen können. Auf europäischer Ebene ist der ZAEN im EUROPEAN COUNCIL OF PLURALITY IN MEDICINE (ECPM) tätig und nimmt hier eine wichtige Funktion für alle Ärzte für Naturheilverfahren in der Euröpäischen Union wahr. Der ZAEN ist der Ärzteverband der die Interessen der Naturheilverfahren und Komplementärmedizin in Berlin vertritt.

Für weitere Informationen siehe: www.zaen.de

HOT-Therapie und Eigenbluttherapie

HOT-Therapie und Eigenbluttherapie

Die HOT-Therapie (Hämatogene Oxidationstherapie) ist die intensivste Variante der Eigenblutbehandlung mit Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff und Bestrahlung mit biologischem Licht. Dadurch entstehen im Blut sogenannte aktivierte Sauerstoffstufen, die eine starke biologische Wirkung haben und eine Vielzahl von Körperfunktion und Stoffwechselvorgängen beeinflussen. Das führt zu einer verbesserten Durchblutung und Sauerstoffaufnahme der Zellen. Die HOT-Therapie hat dabei einen ausgeprägten Langzeiteffekt.

Folgende Krankheitsbilder sprechen besonders gut auf eine HOT-Therapie an:

  • Durchblutungsstörungen des Kopfes,der Beine,des Herzens
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Hirnleistungsstörungen (Alzheimer)
  • nachlassendes Erinnerungsvermögen
  • Ermüdbarkeit; Erschöpfungsgefühl
  • Antriebsmangel
  • Konzentrationsschwäche
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Lebererkrankungen (Hepatitis)
  • Nierenentzündungen
  • Arthrose
  • Rheuma
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Neurodermitis
  • Infektanfälligkeit
  • Immunschwäche

Eigenbluttherapien werden ferner in vielen unterschiedlichen Varianten und in Kombination mit homöopathischen Ampullen in unser Praxis durchgeführt. Es gibt kaum ein Krankheitsbild, welches sich nicht durch Eigenbluttherapie günstig beeinflussen lässt.

Biologische Krebstherapie

Biologische Krebstherapie

Die schulmedizinische Krebstherapie (Chemotherapie,Bestrahlung,OP) hat bei den allermeisten Tumorarten keine signifikante Verlängerung der Überlebenszeit der Patienten erbracht. Dabei werden häufig die wenigen Monate Lebensverlängerung mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität erkauft. Die Profitgier der Pharmaindustrie, die manipulierbare Ärzte („Mietmäuler“) als Meinungsbildner kauft, hat dabei eine freie unabhängige Krebsforschung in den Hintergrund gedrängt. Nur langsam kommen diese neuen Erkenntnisse der Krebsentstehung und –therapie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dabei spielen quantenphysikalische Erkenntnisse über die Energiebereitstellung der Zelle und der Energiestoffwechsel der Zelle in den Mitochondrien eine herausragende Rolle.

Eine erfolgreiche ganzheitliche Krebstherapie

Krebs ist primär ein Stoffwechselproblem mit Umstellung der Energieproduktion der Zelle von Sauerstoff auf Gärung. Jede Krebszelle kann demnach auch wieder in eine normale Zelle umgewandelt werden („Redifferenzierung“). Auf Grund dieser neuen wissenschaftlichen Basis wurde von uns eine erfolgreiche ganzheitliche Krebstherapie entwickelt: SKEEMRIE-Therapie.

Die Therapiekomponenten:

  • Systemsprung
  • Konfliktbewältigung
  • Ernährung
  • Entgiftung
  • Redifferenzierung
  • Immunmodulation
  • Energie

Aussicht auf Heilung

Eine Schlüsselrolle in unserer Konzept spielt dabei die revolutionäre Therapie von Fr. Dr. Johanna Budwig. Diese herausragende deutsche Forscherin hat, aufbauend auf den Forschungen des Nobelpreisträgers Prof. Otto Warburg, die Rolle der hochungesättigten cis-Fettsäuren für die Krebstherapie bewiesen und ist selbst mehrfach für den Nobelpreis vorgeschlagen worden. Ihre Therapie wird hervorragend ergänzt durch unsere biologischen Therapien zur Redifferenzierung von Tumorzellen. Die ganzheitliche Krebstherapie hat in allen Tumorstadien Erfolg und Aussicht auf Heilung! 

Darmsanierung, Symbioselenkung

Darmsanierung, Symbioselenkung

Der Darm besitzt das größte Immunsystem des menschlichen Körpers. Eine Störung der Darmflora oder eine Pilzbesiedlung (Candida) des Darmes zieht eine Vielzahl von Krankheitsbilder nach sich. Häufige Symptome sind Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Anschwellen des Bauches durch Luftansammlung, Pilzbefall anderer Körperregionen etc.!

Viele chronischen Erkrankungen (Allergien, Hautausschlag, Rheuma etc.) sind die Folge. Durch eine Darmreinigung, Bekämpfung des Pilzbefalles und Neuansiedlung einer neuen Darmflora (Symbioselenkung) kann dieses von der Ursache her vermieden bzw. therapiert werden. 

Homöopathie und Phytotherapie

Homöopathie und Phytotherapie

Wir verfügen über langjährige Erfahrung und ein fundiertes Fachwissen in der Therapie unterschiedlicher Krankheitsbilder mittels Homöopathika und Phytotherapeutika (Pflanzenwirkstoffen). Die Gabe anderer nebenwirkungsreicher Medikamente (z.B.Antibiotika) kann dadurch vermieden werden. Die Regulationsfähigkeit des Körpers bleibt erhalten. Viele Krankheiten lassen sich deutlich effektiver mittels homöopathischer Medikamente behandeln.

Zur Therapie werden von uns sowohl klassische homöopathische Hochpotenzen, als auch moderne Komplexhomöopathika eingesetzt. Vorraussetzung zur erfolgreichen Therapie mit Homöopathika ist dabei immer die gewissenhafte Auseinandersetzung mit der Krankheitsvorgeschichte und dem Krankheitsbild des Patienten (homöopathische Anamnese).

Buchinger – Heilfasten

Buchinger – Heilfasten

Positive Effekte auf körperlicher und psychischer Ebene

Buchinger-Heilfasten dient der Reinigung und Entgiftung des Körpers. Dadurch wird eine Umstimulierung der gesamten Stoffwechselsituation erzielt. Es resultieren viele positive Effekte auf körperlicher und psychischer Ebene. Durch eine ambulante Fastenkur wird die Regulationsfähigkeit des Körpers wiederhergestellt. Dadurch wird das Ansprechen anderer Naturheilverfahren deutlich verbessert.

Migräne, Rheuma, Verdauungsstörungen usw. günstig beeinflussen

Die ambulante Fastenkur wird in der Regel über 1 bis 2 Wochen durchgeführt. Durch die ärztliche Betreuung und Laborkontrollen ist ein gefahrloses Fasten gewährleistet. Die meisten chron. Krankheitsbilder (z.B. Migräne, Rheuma, Verdauungsstörungen etc.) lassen sich durch das Buchinger-Heilfasten günstig beeinflussen. 

MEDISEND-Therapie

MEDISEND-Therapie

Biophotonen sind die elementarsten Koppelungen, die im Organismus vorkommen. Sie steuern die gesamten Zellaktivitäten über biologische Resonanzeffekte und bilden die Grundlage für die bioenergetische Selbstregulierung (Prof. Dr. Popp).

Selbstheilungskräfte

MEDISEND ®super erzeugt elektromagnetische Wechselfelder. Es bewirkt dadurch biologische Resonanzeffekte und kann Regulationsprozesse bioenergetisch anregen und die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Selbstheilungsprozesse des Organismus werden auf Zellebene durch Resonanzstimulierung des Biophotonenfeldes angeregt. 

Biologische Entgiftungstherapie

Biologische Entgiftungstherapie

Entgiftungstherapie

Unser Ziel ist es zu heilen, nicht Symptome zu dämpfen

Fremdstoffe (Xenobiotika) wie Schadstoffe und Medikamente, aber auch körpereigene Stoffwechselprodukte werden im Körper mittels einer spezifischen Enzymausstattung neutralisiert und in ausscheidungsfähige Abfallprodukte umgewandelt. Diesen Prozeß der Entgiftung nennt man Detoxifikation. Er erfolgt über 2 Stufen, die als Phase I- und Phase-II-Reaktionen bezeichnet werden. Veränderungen in Genbereichen der in Phase I und Phase II beteiligten Enzyme (sogenannte Genpolymorphismen) können zu einer Störung des Gleichgewichts im Abbauweg führen. So kommt es zum Beispiel durch funktionsunfähige Enzyme der Phase-II ebenso wie durch ultraschnelle Enzyme der Phase-I zu einer Anreicherung von hochreaktiven Radikalen, die unkontrolliert mit den Körperzellen reagieren und schwere Schäden hervorrufen können.

Diese Schädigungen stehen oft mit diversen Symptomen in Zusammenhang, die von Müdigkeit, Leistungsknick, chron. Erschöpfungssyndrom (chronic fatigue syndrome- CFS), multiplem chemischem Sensitivitätssyndrom (multiple chemical sensitivity-MCS), Fibromyalgie, Migräne, Infektanfälligkeit, Immunschwäche bis hin zu Erbgutveränderungen und Tumoren reichen.

zielgerichtete Entgiftungstherapie

Durch einen bei uns durchgeführten nichtinvasiven Funktionstest für die Entgiftungsfähigkeit des Körpers werden nicht nur die genetischen Polymorphismen der Entgiftungsenzyme erfasst, sondern auch eine Induzierungs- und Hemmungssituation der Entgiftung spezifisch erkannt. Die Aktivitäten der 7 wichtigsten Entgiftungsenzyme (-wege) werden dabei bestimmt. Die dabei festgestellten Defizite können dann gezielt therapiert werden. Diese effiziente und zielgerichtete Entgiftungstherapie wird bei uns mittels Homöopathika, Phytotherapeutika, Allopathika, speziellen aus den USA kommenden Chelatbildnern, Spurenelementen, Infusionstherapien und der BICOM-Therapie durchgeführt. Hiermit ist eine ursächliche Therapie der o.g. Krankheitsbilder möglich. 

Neural-Akupunktur zur Raucherentwöhnung

Neural-Akupunktur zur Raucherentwöhnung

Eine dauerhafte Blockade des Suchtverlangens

Die Neural-Akupunktur zur Raucherentwöhnung ist das erfolgreichste Therapieverfahren zur Suchttherapie. Hierbei wird eine spezielle naturheilkundliche Substanz in Akupunkturpunkte des Ohres injiziert. Dadurch wird sowohl eine dauerhafte Blockade des Suchtverlangens erreicht, als auch eine Ausleitung der Schadstoffe aus dem Körper induziert (Entgiftung). Hierbei wird die bei herkömmlichen Methoden auftretende „Entzugssymptomatik“ komplett vermieden.

Erfolgsgarantie

Sie bekommen von uns eine „Erfolgsgarantie“!!! Sollten Sie trotz der von uns durchgeführten „Neural-Akupunktur nochmal innerhalb der nächsten 6 Monate mit dem Rauchen beginnen, wird die Therapie von uns kostenlos wiederholt!!! Die Neural-Akupunktur wirkt auch bei allen anderen Suchterkrankungen (Alkohol,Drogen…)!!! 

Organo-Therapeutika

Organo-Therapeutika

Die Therapie mit Organo-Peptiden wird mit hochwertigen, schonend-hergestellten Organextrakten durchgeführt. Das schonende Verfahren des Schockgefrierens garantiert die volle Wirksamkeit der Organo-Peptide. Die Organo-Therapeutika enthalten die kompletten Wirkstoffe des Gesamtorgans und sind dadurch herkömmlichen pharmazeutisch produzierten Präparaten deutlich überlegen.

Die wichtigsten Organo-Peptide sind:

Thymus-Peptide:

Als Zentrale der körpereigenen Abwehr überwacht und steuert die Thymusdrüse die Immunreaktionen des Körpers und beeinflusst Alterungsprozesse. Folgende Krankheitsbilder sprechen besonders gut auf eine Thymustherapie an:

  • Tumorerkrankungen (biologische Krebstherapie)
  • vorzeitiges Altern (Revitalisierung)
  • Allergien
  • Abwehrschwäche
  • Infektanfälligkeit
  • Alterungsprozesse
  • chron. Entzündungen
  • Rheuma
  • Arthrose
  • Hautleiden
  • seelische Beschwerden (Depression,Streß,Überforderung,Antriebslosigkeit)
  • Erschöpfungszustände
  • Leistungsabfall


Für weitere Information siehe: www.thymus-therapie.org

Mesenchym-Peptide:

Das Mesenchym (die Nabelschnur) ist das Ersatzteillager für geschädigte Zellen. Sie führen den Zellen Nährstoffe zu, sorgen für ihr Wachstum und reparieren defekte Zellen. Folgende Krankheitsbilder sprechen besonders gut auf eine Mesenchymtherapie an:

  • Tumorerkrankungen (biologische Krebstherapie)
  • Infektanfälligkeit
  • Immunschwäche
  • chron. Entzündungen
  • Allergien
  • Arteriosklerose
  • Neurodermitis
  • Alterungsprozesse
  • Rheuma

Milz-Peptide:

Die Milzzellen aktivieren die Produktion körpereigener Hormone in den weiblichen u. männlichen Keimdrüsen, unterstützen den Organismus das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen und regen die Bildung roter Blutkörperchen und Blutplättchen an. Folgende Krankheitsbilder sprechen besonders gut auf eine Milztherapie an:

  • Hormonstörungen, wechseljahresbeschwerden (Hitzewallungen, Schweißausbrüche etc.)
  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität
  • Herzrasen
  • sexuelle Unlust
  • Potenzstörungen
  • Konzentrationsmangel
  • Antriebsschwäche
  • Müdigkeit
  • Leistungsabfall
  • Stimmungsschwankungen
  • Schwindelgefühl
  • Alterungsprozesse (Revitalisierung)

Neuraltherapie

Neuraltherapie nach Huneke

Wir sind Dozenten und Kursleiter der Internationalen medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke e.V. (IGNH) auf nationalen und international Kongressen.
Die Neuraltherapie nach Huneke ist eine Injektionsbehandlung, welche Lokalanästhetika zur Diagnostik und Therapie einsetzt.

Die Neuraltherapie wird sowohl im schulmedizinischen Kontext als therapeutische Lokalanästhesie oder Infiltrationstherapie angewandt, als auch als alternativmedizinisches Verfahren in der Neuraltherapie nach Huneke.

Die Neuraltherapie nach Huneke besitzt in therapieresistenten Fällen diagnostisch und therapeutisch weitere Möglichkeiten (erweitertes Segment, Störfeld) und hebt sich dadurch von der reinen Infiltrationstherapie ab. Die morphologische Basis für die Wirkung der Neuraltherapie nach Huneke sind das Autonome Nervensystem (Jänig W. The integrative action of the autonomic nervous system. Neurobiology of Homeostasis. Cambridge University Press. 2006) und die komplexe Verschaltung der Hirnnervenkerne im Hirnstammbereich.
Neuraltherapie nach Huneke ist angewandte Neuroanatomie und Neurophysiologie.
 

Colitis ulcerosa und M. Crohn

Colitis ulcerosa und M. Crohn

Naturheilkundliche Therapie

Die Therapie von entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, M. Crohn, Kollagene Kolitis etc.) ist ein Schwerpunkt unserer Praxis. Das Therapieschema unserer Praxis besteht aus einer Kombination von Neuraltherapie, Symbioselenkung des Darmes zur Stabilisierung der Darmflora, Injektionen von verschiedenen naturheilkundlichen Präparaten und Bioresonanztherapie.

Entscheidend sind hierbei spezielle intra-/präperitoneale Injektionstechniken die von Dr. Gerd Belles und Dr. Bernd Belles entwickelt wurden.

Durch diese Therapie können die Immunsupressiva nach und nach vollkommen abgesetzt werden und sehr lange Phasen der Remission bis zur vollkommenen Ausheilung erreicht werden.

Prostata-Erkrankungen (BPH, Prostatitis)

Prostata-Erkrankungen (BPH, Prostatitis)

Viele Männer leiden unter einer BPH (= benigner Prostatahyperplasie = gutartiger Vergrößerung der Vorsteherdrüse) oder einer akuten oder chronischen Prostatitis (= Prostataentzündung). Die Neuraltherapie nach Hunekebietet hier eine sehr effektive und sehr schnell wirksame Therapieoption zur Verkleinerung der Prostata bei einer BPH bzw. Entzündungssanierung bei Prostatitis.

Die gutartige Prostatavergrößerung (BPH) geht gehäuft mit einem höheren Lebensalter einher. Sie kann bereits ab dem 40. Lebensjahr auftreten. Bei Männern zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr ist nahezu jeder Zweite betroffen. Während bei den 60- bis 80-Jährigen bereits 75 Prozent unter Beschwerden leiden, sind es bei Männern über 80 Jahre sogar 90 Prozent.

Dadurch können folgende Symptome auftreten:

reizende Symptome

  • Gesteigertes Wasserlassen
  • Harndrang
  • nächtliches Wasserlassen (Nykturie)

hemmende Symptome

  • Schwacher Harnstrahl
  • Verzögerter Harnstrahl, verzögerte Blasenentleerung
  • Tröpfeln, Harnstottern
  • Unvollständige Blasenantleerung bzw. fehlendes Blasenentleerungsgefühl

Komplikationensind rezidivierende Harnwegsinfekte und Prostata-Entzündungen.

Die schulmedizinische Therapieder BPH mit Medikamenten ist langwierig und geht oftmals nicht mit einer ausreichenden Verkleinerung der Prostata einher.
So muss nicht selten dann doch eine Operation zur Beschwerdebesserung durchgeführt werden. Diese Operation kann als mögliche Komplikation eine Harninkontinenz oder Erektionsstörung zur Folge haben.

Hier bietet die Neuraltherapie nach Hunekeeine schnell wirksame und sehr effektive Therapie-Alternative mit sonographisch nachweisbarer Verkleinerung der Prostata und signifikanter Symptomlinderung des Patienten.

Die Prostatitis (=Entzündung der Prostata)hat eine große klinische Relevanz und nimmt oft einen chronischen, sehr hartnäckigen Verlauf. 
Die Häufigkeit liegt bei 2-10% der männlichen Bevölkerung.

Die Symptome sind:

  • Algurie (Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen),
  • Pollakisurie (häufiger Harndrang),
  • Harnabflussstörungen,
  • Schmerzen in der Penis-, Hoden-, Damm-, Anal-, Leisten-, Scham- sowie in der Lendengegend,
  • Schmerzen während und insbesondere nach der Ejakulation.

Die Therapie der Prostatitis mittels Antibiotika dauert oft mehrere Wochen.Die langfristige Rückfallquotebeträgt dabei bis zu 50 %.

Die Neuraltherapie nach Huneke bringt oft schon nach der ersten Therapiesitzung eine signifikante Reduktion der Symptome und nach mehreren Therapien ein komplettes Ausheilen der Prostatitis.

Morbus Sudeck

Morbus Sudeck

(Complex regional pain syndrome, CRPS I)

Auf dem Neuraltherapiekongress 2012 in Bad Meinberg stellte der Schmerzspezialist Dr. Hammer aus Iserlohn die Ergebnisse seines Therapiekonzeptes bei M. Sudeck (CRPS I) an 250 Patienten vor.

Die Ergebnisse waren so überwältigend, das wir das Therapiekonzept ab sofort in unserer Praxis anwenden.

Die Therapie bei Morbus Sudeck der oberen Extremität besteht aus neuraltherapeutischen Infektion von Procain 1% an das Ganglion stellatum und den Plexus axillaris.

Die therapeutisch wichtigste Injektion ist jedoch die hochdosierte, intraarterielle Injektion von Procain 1% in die Arteria axillaris.

Hierdurch kommt es zu einer kompletten Blockade des Sympathicus der oberen Extremität und zu einer ausgeprägten Vasodilatation mit massiver Durchblutungsverbesserung im Sudeck-Areral.


Geschichte


Entwickelt wurde die Neuraltherapie maßgeblich durch die Ärzte Ferdinand und Walter Huneke. Im Jahre 1925 injizierte Ferdinand Huneke seiner an chronischer Migräne leidenden Schwester ein procainhaltiges Antirheumatikum (Atofanyl) versehentlich intravenös statt intramuskulär. Die intravenöse Applikation von Lokalanästhetika kann zu schwerwiegenden Komplikationen wie Krampfanfällen und Herzrhythmusstörungen führen. Huneke beobachtete jedoch in diesem Fall eine schlagartige und bleibende Heilwirkung. Beim nächsten Migräneanfall seiner Schwester konnte er dises Therapie-Ergebnis nach intravenöser Injektion von reinem Procain reproduzieren, so dass er gemeinsam mit seinem Bruder Walter die therapeutische Anwendung von Procain weiter erforschte. Über mehrere Jahre entstand durch diese Forschung zunächst die sogenannte Segmenttherapie als Teil der Neuraltherapie. Die als praktische Ärzte tätigen Brüder Ferdinand und Walter Huneke verfeinerten das Therapiekonzept durch gezielte Injektionen an Nerven, Gefäße, Ganglien und Gelenke und entwickelten 1936 die Theorie, dass nervale Strukturen die therapeutischen Wirkstrukturen des Procain sind und nicht die allgemeine Wirkung es Procains im Organismus.

1940 behandelte Ferdinand Huneke eine an Migräne und Gelenkbeschwerden in der linken Schulter leidende Frau im Bereich einer Osteomyelitis-Wunde im rechten Unterschenkel, nachdem er bereits zuvor mehrfach erfolglos die Segmenttherapie durchgeführt hatte. Unmittelbar nach der Injektion in die Osteomyelitis-Wunde war die vorher erfolglos behandelte linke Schulter völlig schmerzfrei. Ferdinand Huneke erkannte den direkten Zusammenhang zwischen der vorgenommenen Intervention am Unterschenkel und dem Ergebnis einer sofortigen schmerzfreien Schulter und bezeichnete diesen Umstand als Sekundenphänomen. Er postulierte die Existenz sogenannter Störfelder; dabei handelt es sich um chronische Entzündungszustände, die Krankheiten an anderen Körperstellen auslösen oder unterhalten. Damit entstand die Störfeldtherapie mit den Grundsätzen, dass jede chron. Erkrankung störfeldbedingt sein kann, jede Erkrankung ein Störfeld hinterlassen kann und störfeldinduzierte Erkrankungen nur durch Ausschaltung des Störfeldes heilbar sind. Dies war ein völlig neues Therapiekonzept und der Arzt von Roques prägte den Begriff "Neuraltherapie nach Huneke". Dieser Begriff umfasst seither drei Ebenen: die lokale Therapie, die Segmenttherapie und die Störfeldtherapie.

Behandlungsformen


lokale Therapie Die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Lokalanästhetika im lokalen und segmentalen Bereich sind in der Schulmedizin und Neuraltherapie nach Huneke identisch. Synonyme für Neuraltherapie in diesem Bereich sind therapeutische Lokalanästhesie (TLA) oder Infiltrationstherapie. Es werden Injektionen mit dem Lokalanästhetikum im unmittelbaren Bereich der betroffenen Struktur durchgeführt: loco-dolendi-Therapie. Beispiele sind Facetteninfiltrationen, Injektionen in Gelenke (intraartikuläre Injektionen) oder Gelenkkapseln, Injektionen an Bänder,Sehnenansätze und Muskulatur, Infiltrationen bei Neuralgie etc.
Segmenttherapie In der Neuraltherapie gibt es einen erweiterten Segmentbegriff: der mit Gefässen und peripheren Nerven in die Peripherie ziehende Sympathikus, das weite Versorgungsgebiet der Ganglien und vegetative Afferenzen via Nervus phrenicus und Nervus vagus sprengen die übliche segmentale Gliederung. Bei der Segmenttherapie wird das Lokalanästhetikum in Form von Hautquaddeln im Bereich der entsprechenden Headschen Zonen der inneren Organe, in Triggerpunkte, an Ganglien, an Nervenwurzeln = periradikuläre Therapie und periphere Nerven etc. injiziert. Auch Sakralanästhesien oder Periduralanästhesien werden eingesetzt. Ein weiteres Verfahren ist die Reischauer-Blockade, die bei starken Ischias-Reizungen angewendet wird. Die Sympathikusblockade wird bei Algodystrophien verwendet, um Störungen der lokalen Durchblutung zu behandeln.
Die Wirkung dieser Verfahren wird über das vegetative Nervensystem im betroffenen Segment vermittelt.
Störfeldtherapie Ein Störfeld ist ein chronischer Reizzustand einer bestimmten Struktur des Organismus, der Krankheiten in anderen Bereichen des Körpers auslöst oder unterhält. Dabei gilt:

1. Jede chronische Erkrankung kann störfeldbedingt sein.
2. Jede Stelle des Körpers kann zu einem Störfeld werden.
3. Jede Störfelderkrankung ist nur durch Ausschaltung des Störfeldes heilbar.

Häufige Störfelder sind die Mandeln, die Nasennebenhöhlen, die Zähne, die Schilddrüse, der gynäkologische Bereich und Narben.
- Durch gezielte Befragung und Untersuchung wird versucht, das Störfeld zu finden und durch Injektion eines Lokalanästhetikums die Störwirkung zu unterbrechen. Dabei wird die Fehlengrammierung des Sympathikus beseitigt. Beweisend für das Auffinden des Störfeldes ist das „Sekundenphänomen nach Huneke“: Wenn nach Injektion des Lokalanästhetikums die Beschwerden innerhalb von Sekunden für mindestens 20 Stunden gebessert sind, und dieses Phänomen reproduzierbar ist, ist die Quelle des Störfeldes gefunden.

Indikationen

orthopädische/chirurgische Krankheiten Erkrankungen der Gelenke, der Muskulatur, der Sehnen und Bänder; Wirbelsäulenerkrankungen; Arthrosen; Arthritis; Sportverletzungen, Bandscheibenvorfall, HWS-/BWS-/LWS-Syndrome etc.
Allergien Pollinosis (Heuschnupfen), allerg. Asthma bronchiale, allerg. Rhinitis, Neurodermitis etc.
akute und chronische Schmerzsyndrome: Schmerzen unterschiedlicher Ätiologie, Neuralgien, sympathisch-unterhaltener Schmerz, Morbus Sudeck (CRPS I), Trigeminusneuralgie, neuropathischer Schmerz etc.
neurologische Krankheiten Kopfschmerzen (Migräne etc.), Carpaltunnelsyndrom, Tarsaltunnelsyndrom, Z.n. Apoplex, Trigeminusneuralgie etc.
urologische Krankheitsbilder Reizblase, Blasenfunktionsstörungen, chronische Zystitis, chronische Prostatitis, Prostatahyperplasie etc.
gynäkologische Krankheiten Wechseljahrbeschwerden, Meno-/Metrorrhagien, Dysmenorrhoe, zyklusabhängige Kopfschmerzen, unspezifischer Fluor vaginalis, Schmerzen im kleinen Becken bei negativen Abklärungsresultaten, rezidivierende Adnexitis und Zystitis, etc.
HNO-ärztliche Krankheitsbilder chronische Pharyngitis, rezidivierende Sinusitis, Tinnitus, Schwindel, Morbus Meniere, Neuronitis vestibularis, chronische Tonsillitis etc.
internistische Krankheiten Durchblutungsstörungen, peripher-arterielle Verschlusskrankheit, diabetische Gangrän, Morbus Raynaud, Darmfunktionsstörungen, Colon irritabile, funktionelle Dyspepsie, Obstipation, paralytischer Ileus, chronische Diarrhoe, Refluxerkrankungen, rezidivierendes Ulcus ventriculi oder duodeni, Gastritis, akute und chronische Hepatitis, Gallenkolik, „Postcholezystektomie-Syndrom“, akute und chronische rezidivierende Pankreatitis, Nierenfunktionsstörungen Angina pectoris, paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie etc.
Autoimmunkrankheiten Störfeldtherapie bei Rheuma
psychovegetative Krankheitsbilder vegetative Labilität, depressive Stimmungslage, Konzentrationsschwäche

 
Die „Internationale medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke e.V.“ (IGNH) wurde 1958 gegründet mit dem Ziel, die Neuraltherapie zu fördern und zu verbreiten.
Auf jeden Fall ist es wichtig, auf einen hohen Ausbildungsstand des behandelnden Arztes im Rahmen einer Fachgesellschaft zu achten. Dies wird durch die Diplome der Internationalen medizinischen Gesellachaft für Neuraltherapie nach Huneke Regulationstherapie e.V. gewährleistet.

Für weitere Informationen siehe:
www.ignh.de
neuraltherapie-wiki.de
www.neuraltherapie-blog.de
Osteopathie

Die Schwerpunktpraxis für Osteopathie im Raum Trier !

Dr. Bernd Belles und Dr. Gerd Belles besitzen das Zertifikat für Ärztliche Osteopathie der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie (DAAO).

Die Deutsch-Amerikanische Akademie für Osteopathie (DAAO) verleiht in Kooperation mit dem Philadelphia College of Osteopathic Medicine (PCOM) Herrn Dr. Bernd Belles D.O. (DAAO) und Dr. Gerd Belles D.O. (DAAO) das Diplom Osteopathische Medizin.


Die Weiterbildung und Prüfung erfolgte dabei nach den strengen Standards des Philadelphia College of Osteopathic Medicine (PCOM) und ist einer amerikanischen Universitätsausbildung zum Doctor of Osteopathy vergleichbar.

Gleichzeitig erfolgt der Eintrag von Dr.Bernd Belles D.O. (DAAO) und Dr. Gerd Belles D.O. (DAAO) ins European Register for Osteopathic Physicians (EROP). Das EROP hat Standards für Osteopathische Ärzte in Europa definiert. Die Zulassung in diesem Europäischen Register für Ärztliche Osteopathen erhält nur der Arzt, der höchste internationale Kriterien für Ärztliche Osteopathie erfüllt. Dazu gehört das erfolgreiche Absolvieren einer Weiterbildung in Osteopathischer Medizin von mindestens 700 Stunden. Ferner muss am Abschluss dieser intensiven Ausbildung eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung erfolgreich abgelegt werden. Das Ausbildungskonzept des EROP findet auch in den Internationalen Osteopathischen Gesellschaften (OIA und WOHO) Anerkennung und stellt derzeit den einzigen in Europa akzeptierten Standard für Osteopathische Ärzte dar.

 

Osteopathie 

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Therapie, die vor ca. 100 Jahren in den USA von dem Arzt und Chirurg Andrew Taylor Still entwickelt wurde. Sie basiert auf dem Bestreben Blockaden und Bewegungseinschränkungen auf allen Ebenen des menschlichen Körpers zu lösen, um die Zirkulation und den Stoffwechsel wieder herzustellen.


Der Körper soll dazu in die Lage versetzt werden seine autoregulativen Kräfte voll auszuschöpfen. Der Osteopath arbeitet in verschiedenen Körpersystemen, wobei der Patient in seiner Ganzheit erfasst und respektiert wird.

Das Parietale/Osteoartikuläre System


Das parietale System umfasst den ganzen Bewegungsapparat und wird durch die Muskulatur, Bänder und Kapseln gleichzeitig in Bewegung gesetzt und zusammengehalten. Bewegungsstörungen im knöchernen Bereich, z.B. der Wirbelsäule, beeinflussen nicht nur das Muskel- und Fasziensystem, auch das Nervensystem leidet darunter und die Nerven werden an ihrem reibungslosen Zusammenspiel gehindert. Die daraus resultierenden Folgen betreffen immer den ganzen Körper! Oft entstehen Schonhaltungen, die zu Veränderungen in der Körperstatik führen und dann erneute Beschwerden auslösen können.

Der Osteopath diagnostiziert vorhandene Verspannungen und Gelenkblockaden am gesamten Bewegungsapparat, er löst und entkrampft diese sehr gezielt. Dadurch wird der Körper befähigt, lang bestehende Schonhaltungen wieder zu verlassen. Es kommt zu einer Verbesserung der Durchblutung und der Haltung.

Typische Anwendungsbereiche sind z.B.:

  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Skoliose
  • Bandscheibenprobleme
  • Ischiasbeschwerden
  • ISG-Probleme
  • Gelenkbeschwerden

Das Fasziale System


Alle Strukturen unseres Körpers (Muskeln,Sehnen,Bänder,Gefäße,Nerven,Organe und Knochen) sind von bindegewebigen Häuten, den Faszien umhüllt. Diese Faszien stehen alle miteinander in Verbindung. Über diese Faszien können Spannungen auf weit entfernt liegende Bereiche übertragen werden. So müssen sich Probleme nicht zwangsläufig dort äußern, wo sie entstanden sind! Da unsere Körperbewegungen nur von Muskelketten ausgeführt werden und nicht von einzelnen Muskeln, wird es verständlich, dass z.B. ein Problem im Knie sich auf den Nacken auswirken, oder dass ein Beckenschiefstand eventuell Kopfschmerzen verursachen kann.

Durch das Wiedererlangen einer besseren Durchblutung und Gleitfähigkeit des Bindegewebes wird die Gesamtbeweglichkeit und das Wohlbefinden verbessert.

Typische Anwendungsbereiche sind z.B.:

  • Fibromyalgie
  • Tennisellbogen
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen

Das Viszerale System


Organe sind ebenfalls wie Muskeln auch durch Bindegewebe miteinander verbunden. Diese Organhüllen dienen als Aufhänge- und Stützsystem und bilden Brücken zwischen Organen, Knochen und Muskeln. Veränderungen an einem Organ durch Narben, Organsenkungen, Verklebungen, Entzündungen oder Stauungen führen zu einer Spannungserhöhung der Organhülle. In dieser Verlaufen aber die Gefäßsysteme und Nerven des Organs. Spannungen in dieser Organhülle können so diese Gefäße und Nerven komprimieren und dadurch Funktionsstörungen des Organs auslösen. Das Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, ursächliche Krankheitsfaktoren aufzulösen oder abzuschwächen, freie Beweglichkeit der Organhüllen wieder herzustellen.

Der Osteopath behandelt also nicht nur das Organ selbst, sondern auch dessen Aufhängung und Hülle und damit die Blut- und Nervenversorgung.

Typische Anwendungsbereiche sind z.B.:

  • Verwachsungen nach Bauch- und Thoraxoperationen
  • Verdauungsstörungen
  • Sodbrennen
  • Blasenschwäche
  • Menstruationsbeschwerden

Das Craniosacrale System


Die Knochen des Schädels stehen über die Hirnhäute und die Rückenmarkshaut mit dem Kreuzbein in Verbindung. Die ganze Blutversorgung des Gehirns und auch die Gehirnflüssigkeit fließt in Gefäßen, die durch diese Häute gebildet werden. Dabei verlassen diese Gefäße den Schädel durch kleine Schädelöffnungen. Spannungen auf die Schädelknochen, z.B. durch verspannte Nachen- oder Kaumuskulatur können diese Schädelöffnungen komprimieren und für Durchblutungsstörungen im Schädel- und Hirnbereich sorgen. Auch die Hirnnerven laufen durch diese Hirnhäute und können im Ernstfall komprimiert werden.

Die Schädelknochen und die Schädelnähte funktionieren sozusagen wie „Dehnfugen“ und brauchen eine gewisse Elastizität.

Bei der Behandlung werden die Schädelknochen vom Osteopathen sanft modelliert. Auch hier ist eine Verbesserung des Stoffwechsels ein wichtiges Ziel. Die Craniosacrale Osteopathie wirkt auf den gesamten Körper entspannend und ausgleichend.

Typische Anwendungsbereiche sind z.B.:

  • Migräne
  • Kiefergelenkbeschwerden
  • Heiserkeit
  • Hörsturz
  • Ohrgeräusche
  • Schwindel und chronische Nebenhöhlenbeschwerden.


Anwendungsbereiche bei Neugeborenen und Kleinkindern:

  • Deformität des Schädels
  • Torticollis (Schiefhals)
  • Skoliose
  • ADS
  • Schrei-Spuck-Kinder
  • Mittelohrbeschwerden

Die praxisnahe Osteopathie


Erst nach Ausschluss von Kontraindikationen kann eine osteopathische Untersuchung und Behandlung sinnvoll gestartet werden. Ernsthafte Erkrankungen wie Krebs, Knochenbrüche etc., sowie Akuterkrankungen, z.B. Herzinfarkte, schwere Infektionen, psychische Krisen etc. gehören nicht zum unmittelbaren Arbeitsbereich eines Osteopathen. Eine begleitende osteopathische Therapie kann hier aber in Einzelfällen durchaus nützlich sein und Folgen der Akuterkrankung rechtzeitig vorbeugen.

Heute bildet die Osteopathie eine Brücke zwischen der Schulmedizin in ihrer Gesamtheit und den alternativen Heilmethoden wie zum Beispiel der Akupunktur, der Neuraltherapie oder der klassischen Homöopathie.

Osteopathie kann die ärztliche Diagnostik und Therapie nicht ersetzen

Aufbau, Inhalte und Dauer einer osteopathischen Behandlung


Die osteopathische Therapie (Dauer: 40-50 Min., Säuglinge/Kleinkinder 20-40 Min.) beginnt mit einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung. Danach erfolgt die osteopathische Analyse mit Behandlung und Beratung. Unter Berücksichtigung der individuellen Erfordernisse schließen sich drei bis fünf weitere Behandlungstermine im Abstand von ein bis zwei Wochen an. Je nach Einzelfall wird im Abstand von vier Wochen bis drei Monaten nachbehandelt.

OZON - Therapie

Wissenswertes über die Therapie mit Ozon dem aktivierten Sauerstoff

Was bewirkt Sauerstoff im menschlichen Körper?


Ohne Sauerstoff kein Leben!
Jede menschliche Zelle benötigt zu ihrem Stoffwechsel Sauerstoff.
Fehlt dieser, so stirbt die Zelle.

Wieso drei Atome statt zwei Atome Sauerstoff?

Der Sauerstoff, der dem menschlichen Körper normalerweise in der Atemluft zur Verfügung steht, besteht aus zwei Atomen Sauerstoff. Im Ozon liegt der Sauerstoff in einer besonderen aktiven Form vor, mit 3 Atomen Sauerstoff. Wo der menschliche Körper nicht mehr von sich aus in der Lage ist, das Gewebe mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff zu versorgen, wie z. B. beim sogenannten „Raucherbein“ oder dem Herzinfarkt, ist der Einsatz des Ozons oft von entscheidender Bedeutung. Ozon gibt sofort ein Sauerstoff-Atom ab in Form des hochaktiven „Sauerstoff in statu nascendi“. Dieser kann direkt an die roten Blutkörperchen als Träger des Sauerstoffs abgegeben werden. Somit wird durch die Ozongabe der Sauerstoff auch die Körperzellen erreichen, die zur Zeit durch Krankheiten nicht erreicht werden können, wie z. B. beim o. g. arteriell durchblutungsgestörten Patienten.

Wie wirkt Ozon?

In der Medizin werden verschiedenen Eigenschaften des Ozons sinnvoll eingesetzt:

bakterizide Wirkung: es vernichtet Bakterien, dadurch z. B. Reinigung von schmierig-eiternden Wunden, Furunkeln etc.

viruzide Wirkung:  es vernichtet Viren, daher der hocheffektive Einsatz bei viralen Infekten, wie etwa auch bei der Hepatitis, oder bei Herpes zoster/simplex

fungizide Wirkung:   es vernichtet Pilze, daher die positive Wirkung bei therapieresistenten Pilzinfektionen verschiedenster Lokalisation

granulations-fördernde Wirkung:es heilt das Gewebe, tragt zur schnelleren Wundheilung bei

durchblutungs-fördernde Wirkung:daher der Einsatz bei Durchblutungsstörungen des Hirns, des Herzens, der Peripherie (Arme, Beine)

senkende bzw. normalisierende Wirkung:auf verschiedene Blutinhaltsstoffe, z.B. Fette (Arteriosklerose), Harnsäure (Gicht), Blutzucker (Diabetes mellitus), Kreatinin (Nierenerkrankungen), etc.

entgiftende Wirkung: auf Leber und Niere

schmerzlindernde Wirkung: daher in der Rheumatherapie sowie Krebstherapie

Gärungsstoffe senkend – Sauerstoffwechsel fördernd: dadurch ein nicht mehr wegzudenkender Einsatz in der Krebstherapie!


Was kann die Ozontherapie nicht?

Die medizinische Wunderwaffe ist Ozon nicht; Ozon ist ernstzunehmendes Medikament; es vermag oft noch dort etwas zu erreichen, wo andere Therapien versagen, jedoch sollte man sich hüten, Ozon als All-Heilmittel anzusehen. Auch Ozon vermag es nicht, aus einem 80jährigen einen 20jährigen zu machen – jedoch einen, seinem „biologischen Alter“ entsprechenden, aktiven lebensbejahenden Menschen, unter anderem durch Anheben des Sauerstoff-partialdruckes.

Bei welchen Krankheiten ist eine Ozontherapie sinnvoll?

Bei allen Formen von Durchblutungsstörungen:

peripher  (Raucherbein)
cerebral  (Hirn), Zustand vor bzw. nach einem Hirnschlag
coronar   (Herzkranzgefäße), auch Zustand von Angina pectoris oder nach Herzinfarkt
Krebstherapie
Lebererkrankungen- z.B. Hepatitis jeder Form; Lebercirrhose
Rheumatische Erkrankungen
Diabetes mellitus
Fettstoffwechselstörungen
Herzinsuffizienz-Hypertonie (hoher Blutdruck)
Nierenkrankheiten
Magen-Darmkrankheiten
(Gastritis-Colitis ulcerosa, Morbus Crohn,
Obstipation (Verstopfung)- immer wiederkehrende Durchfälle etc.
Chronische Entzündungen , wie Nasennebenhöhlenentzündungen,
chronische Eierstockentzündungen,
chronische Bronchititiden u.a.
Asthma bronchiale-Heuschnupfen
Zur allgemeinen Revitalisierung vor und nach Operationen- nach schwerer Krankheit- im Alter
Pilzinfektionen verschiedener Lokalisationen
immer wiederkehrende Blasenentzündungen
Hautkrankheiten-Neurodermitis-Akne-Psoriasis
Und andere mehr


Welche Nebenwirkungen hat die Ozontherapie?

Wird die Ozontherapie nach den Regeln der medizinischen Kunst angewandt, so sind die Nebenwirkungen und Risiken dieser Therapie verschwindend gering-z.B. um das hundertfache geringer, als manche diagnostische Maßnahme, etwa mit Röntgenkontrastmitteln.
Hierzu gehört auch die richtige Diagnose und Auswahl der geeigneten Behandlungsmethode.


Wie wird Ozon angewandt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den aktiven Sauerstoff an die Stelle des Sauerstoffmangels zu bringes: z.B.
- als sogenannte „Beutelbegasung“
– als subcutane Injektion (unter die Haut)
- als intramuskuläre Injektion (in den Gesäßmuskel)
– als sogenannte „Kleine“ oder „Große“Eigenblutbehandlung, verschiedentlich auch als „Blutwäsche“ bezeichnet
- als intraartikuläre Injektion (in erkrankte Gelenke)
– als ozoniertes Olivenöl
- als Darminsuffllation,
um die gängigsten Möglichkeiten zu nennen.
Welche Applikationsart bei Ihrem Krankheitsbild angewandt wird, entscheidet Ihr Therapeut.


Wann sollte von der Ozontherapie Abstand genommen werden?

Als Kontraindikationen sind anzusehen: Patient mit Schilddrüsenüberfunktion, Bluter, sog. „Ozonallergiker“, frische Blutungen

Bei Schwangerschaft, Kindern, Epilepsien, marcumarisierten Patienten sollten Sie bei Ihrem behandelnden Therapeuten in Ihrem jeweiligen Fall Rücksprache halten.


Wo kann die Ozontherapie durchgeführt werden?

Noch lange nicht jeder, der ein Ozongerät besitzt, ist auch in der Lage, diese Therapie durchzuführen! Die Ozontherapie muß, wie jede andere Therapieart, erlernt werden!
Unsere Ärzte haben die profunde medizinische Ausbildung in der richtigen Diagnosestellung und  erfolgreichen Anwendung der OZON-Therapie!

Präventivmedizin

Vorbeugen und frühzeitige Erkennen von Erkrankungen


In der naturheilkundlichen Philosophiespielt das Vorbeugen und frühzeitige Erkennen von Erkrankungen eine wichtige Rolle.

Hierbei ist es entscheidend, individuelle, gesundheitsschädigende Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Es soll damit verhindert werden, dass Krankheiten überhaupt erst entstehen. Daran haben natürlich die Gesundheitsindustrie und die multinationalen Pharmakonzerne absolut kein Interesse.

Zur Prävention von Krankheiten führen bei ihnen wir einen erweiterten, großen Gesundheitscheck durch. Dabei sollen insbesondere Stoffwechselstörungen, Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebserkrankungen und Krankheiten der Bewegungsorgane frühzeitig erkannt und therapiert werden.

Erweiterter, großer Gesundheitscheck

Erweiterter, großer Gesundheitscheck

  1. Ausführliches Vorgespräch
  2. Ausführliche körperliche Untersuchung und Krebsvorsorge
  3. Große Laboruntersuchung
  4. EKG
  5. Lungenfunktion
  6. Belastungs-EKG
  7. Ultraschall des Abdomens
  8. Ultraschall der Schilddrüse
  9. Ultraschall des Herzens (Echokardiographie)
  10. Ultraschall der Gefäße und Ermittlung der „Intima-media-Dicke“
  11. Ausführliches Abschlussgespräch mit Erörterung der Befunde
  12. Ernährungsberatung und Sporttherapie
  13. Ausführlicher Befundbericht mit Festlegung der Therapiemaßnahmen

Stoffwechselstörungen

Stoffwechselstörungen

Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mellitus verursachen schwerstwiegende Organschäden (Schlaganfälle, Herzinfarkte, Nierenversagen mit Dialyse…..etc. ) mit deutlicher Beeinträchtigung der Lebensqualität und Lebenserwartung. Hier ist ein frühzeitiges Erkennen der Risikofaktoren und frühzeitiges Gegensteuern ganz entscheidend.

Die gezielte, individuelle Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sporttherapie ist hierbei zur Vorbeugung von langfristigen Organschäden viel wichtiger, als eine Therapie mit nebenswirkungsbehafteten Medikamenten oder Einschreibung in sogenannte DMP-Programme der Krankenkassen. 

Herz-/Kreislauferkrankungen

Herz-/Kreislauferkrankungen

Die Messung der Intima-Media-Dicke (IMD)in unserer Praxis erlaubt eine genaue Beurteilung ihres individuellen Risikos für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Hohe Cholesterinwerte alleine sind zur Beurteilung ihres Risikos für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht ausreichend. Es gibt viele Patienten mit normalen Cholesterinwerten, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden, genauso wie es Patienten mit hohen Cholesterinwerten gibt, die nie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen. Neben sonstigen Risikofaktoren (Rauchen, Bluthochdruck, etc.) spielen hier insbesondere auch genetische Faktoren und bisher nicht bekannte Ursachen eine wichtige Rolle.

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der sonographisch gemessenen Dicke der Gefässwand an den beiden Halsschlagadern, der sog. Intima-Media-Dicke (IMD)und dem Auftreten einer KHK (Coronaren Herzerkrankung) bzw. Schlaganfalls.

Patienten mit einer IMD > 1mmhaben ein um den Faktor 2-4 höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Herztod . Eine Zunahme der IMD um nur 0,1-0,2mmerhöht das Risiko für einen Herzinfarkt/Herztod um bis zu 69 %. Die ist durch zahlreiche internationale Studien sehr gut belegt (Kupio Ischemic Heart Disease Study 1993, Atheriosclerosis Risk in Community Study 1987-1993, Cardiovascular Health Study 1999, The Rotterdam Study 1997, Cholesterol Lowering Atheriosclerosis Study 1998).

Die Intima-Media-Dicke (IMD)eignet sich auch gut zur Verlaufsbeurteilung einer Therapie. Hier sehen wir genau, ob eine Therapie erfolgreich war oder nicht.

Wir bestimmen die Intima-Media-Dicke (IMD)an ihren Halsschlagadern in unserer Praxis mit einem hochmodernen Ultraschallgerät der neuesten Generation. Die Messung der Intima-Media-Dicke( IMD) mittels Ultraschall ist ein einfach durchzuführender, nicht invasiver Marker der frühen Arteriosklerose.

Ultraschallmessung einer pathologischen IMD von 1,3mm

Ultraschallmessung einer normalen IMD von 0,6mm

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen der Intima-Media-Dicke (IMD) und dem Auftreten einer KHK oder Schlaganfall. Die IMD eignet sich gut zur Verlaufsbeurteilung des Progresses der Arteriosklerose.

Die gezielte, individuelle Umstellung der Ernährungsgewohnheiten und Sporttherapie ist hierbei zur Vorbeugung von langfristigen Organschäden viel wichtiger, als eine Therapie mit nebenswirkungsbehafteten Medikamenten oder Einschreibung in sogenannte DMP-Programme der Krankenkassen. 

Krebserkrankungen

Krebserkrankungen

Die Heilungschancen aller Krebserkrankungen sind umso besser, je früher sie diagnostiziert werde. Viele Krebserkrankungen können durch gezielte Untersuchungen im Anfangsstadium erkannt werden. Neben Laborspezialuntersuchungen (Stuhlproben auf M2-PK, PSA-Wert….etc.) spielt hier die körperliche Untersuchung und die Ultraschalluntersuchung der Organe eine wichtige Rolle.

Alle Ärzte der Praxis sind auch speziell für die Durchführung der Hautkrebsvorsorge geschult und zertifiziert. Die Krebsvorsorge wird je nach Alter und Risikofaktoren duch eine Darmspiegelung (Coloskopie) ergänzt. 

Erkrankungen der Bewegungsorgane

Erkrankungen der Bewegungsorgane

Arthrose ( Gelenkverschleiss mit schweren Knorpelschäden) und Osteoporose (Minderung der Knochendichte) sind Volkskrankheiten, die durch gezielte Früherkennung häufig vermieden oder gelindert werden können.

Insbesondere führen statische Fehlbelastungen und Fehlhaltungen zu einer Überlastung von Gelenkstrukturen mit schweren Folgeschäden. Ferner spielen Störfelder, falsche Ernährung und ungünstige Sportarten zu einer frühzeitigen Arthrose.

Durch gezielte sportmedizinische Untersuchungen können diese Fehlbelastungen frühzeitig erkannt werden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Osteopathie nach der Manufit-Methode: neues Therapiekonzept in unserer Praxis

Osteopathische Behandlungen nach der Manufit-Technik sind sehr sanft, ungefährlich und bringen meist schon nach einer Behandlung ausgezeichnete Behandlungsergebnisse. Dabei kommen folgende Behandlungsprinzipien zur Anwendung: Funktionelle indirekte Technik (FIT), Myofascial Release Technik (MRT), Perkussionstechnik (PT), Coil Technik (CT) und Muskelenergietechnik (MET). Behandelt werden Funktionsstörungen der Gelenke an den Extremitäten und der Wirbelsäule. Bei den Funktionsstörungen handelt es sich um eine eingeschränkte Beweglichkeit der Gelenke. Die Gelenkachse verändert sich. Es entstehen Fehlhaltungen und veränderte Bewegungsabläufe. Die Funktionstörungen sind Vorläufer und Begleiter der Arthrose (Gelenkverschleiss).

Die Ärzte unserer Praxis haben die zertifizierte Ausbildung in dieser osteopathischen Technik vom Begründer der Manufit-Methode Dr. Anton Hack erhalten! 

Triggerpunkt-Therapie

Eine sehr häufige Ursache von akuten oder chronischen Schmerzen sind muskuläre Triggerpunkte. So haben gerade auch chronische Rückenschmerzen, chron. Kopfschmerzen etc. häufig ihre Ursache in muskulären Triggerpunkten.

Ein myofaszialer Triggerpunkt ist eine druckschmerzhafte, kleinste Verhärtung in der Muskulatur, von der ein Übertragungsschmerz (=„Referred Pain“) auslöst wird.

Das bedeutet, dass der in einem muskulären Triggerpunkt entstehende Schmerz oft weit entfernt von seinem Ursprungsort lokalisiert und empfunden wird.

Die Ursache des empfundenen Schmerzes liegt also häufig an einer ganz anderen Stelle, wo der Patient den Schmerz empfindet oder wahrnimmt.

Nur durch eine gezielte Triggerpunkt-Therapie kann der Schmerz letztendlich auch verschwinden.

Dr. Gerd Belles und Dr. Belles besitzen das Diplom der IGNH für Triggerpunkt-Therapie und sind Ausbildungsleiter der Diplom-Fortbildung Triggerpunkt-Therapie der IGNH.

Das derzeit gültige Ausbildungsprogramm Triggerpunkt-Therapie für Ärzte wurde wesentlich von Dr. Gerd Belles und Dr. Bernd Belles entwickelt und wird in Kursen für Ärzte von Beiden gelehrt.

Sonographische Facetteninfiltration

Die sonographische Facetteninfiltration der Hals- oder Lenden-Wirbelsäule ist ein schmerztherapeutisches Verfahren.
Eine geringe Menge eines Betäubungsmittels (Lokalanästhetikum wie beispielsweise Procain) wird unter Ultraschallkontrolle ( = sonographisch) ohne Röntgenstrahlung direkt in die betroffenen schmerzhaften kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) gespritzt.
Die Facettengelenke verbinden die Wirbelbögen (Facetten) zweier benachbarter Wirbel miteinander.

Langsam zunehmender Verschleiß (Arthrose) und Überbelastung der kleinen Wirbelgelenke sind häufige Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzen und Einsatzgebiet der sonographischen Facetteninfiltration.

Durch den Höhenverlust der Bandscheiben werden die Facetten der kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäuleimmer fester aufeinander gepresst und belastet. Die Folge ist ein Abbau des Knorpelüberzuges in diesen kleinen Gelenken und die Entstehung einer Entzündung mit Schwellung des umliegenden Gewebes. Es kommt zum schmerzhaften Facettensyndrom (Wirbelgelenksentzündung, Wirbelgelenksarthrose).

Dieses Facettensyndrom ist eine sehr häufige Ursache für Rückenschmerz.
Man vermutet, dass das Facettengelenk an rund 80% aller Rückenschmerzen zumindestens beteiligt ist.

Das Facettensyndrom verursacht einen Schmerz im lokalen Bereich der Wirbelsäule v.a. bei Rückneigung. Die Schmerzen können ggf. auch in Beine (Facettensyndrom der LWS) und Arme (Facettensyndrom der HWS)ausstrahlen.

Durch die sonographische Facetteninfiltration kann in vielen Fällen eine deutliche Linderung der Schmerzen erreicht werden.
Hierbei wird eine kleine Menge eines Lokalanästhetikums ultraschallgesteuert im Bereich der kleinen Wirbelgelenke gespritzt.
Die Entzündungsreaktion wird reduziert, die Schwellung der gereizten Nerven wie des umliegenden Gewebes geht zurück und der Schmerz lässt nach.

Durchführung:
Am Termintag wie gewohnt essen und trinken. Die Infiltration erfolgt nach Desinfektion der Haut unter Ultraschallkontrolle in Bauchlage in Betäubung und ist kaum schmerzhaft. Nach der Spritze verbleiben sie noch 30 Minuten in der Praxis.

Sportosteopathie

Dr. Bernd Belles D.O. (DAAO) und Dr. Gerd Belles D.O. (DAAO) sind Ärztliche Osteopathen mit einer speziellen Weiterbildung in Sportosteopathie.

Sie sind Inhaber des Zertifikates Sportosteopathie der Deutsch-Amerikanischen Akademie für Osteopathie (DAAO) in Kooperation mit der American Osteopathic Academy of Sports Medicine (AOASM).

Wir sind Sportmediziner und Sportosteopathen und betreuen seit Jahren Sportler aller Leistungsbereiche.
Jeder Sportler
, insbesondere der Leistungssportler benötigt ideale körperliche Voraussetzungen, um Verletzungen zu vermeiden und im Wettbewerb erfolgreich zu sein.

Sportosteopathie hat ihren Schwerpunkt nicht nur in der Therapie von akuten Verletzungen, sondern gerade auch in deren Prävention.
Verletzungen sollen gar nicht erst auftreten.
Gerade Sportler die sehr verletzungsanfällig sind profitieren von einer eingehenden sportosteopathischen Diagnostik und Therapie.

Grundlage für sportliche Leistungsfähigkeit und für Verletzungsfreiheit ist dabei die optimale Balance aller Körpersysteme: parietal, faszial, viszeral und craniosacral.
Die Sportosteopathie ist in der Lage das ideale Zusammenwirken dieser Körpersysteme zu verbessern. Nur so lassen sich Verletzungen vermeiden und Höchstleistungen erzielen.

Sportosteopathie korrigiert Fehlhaltungen und Dysbalancen, die mit herkömmlichen Methoden nicht diagnostiziert oder therapiert werden könnten.
Jeder ambitionierte Sportler, sollte sich deshalb regelmäßig auch sportosteopathisch diagnostizieren und therapieren lassen.
Dies hilft enorm Verletzungen zu vermeiden und nur so können Höchstleistungen erzielt werden. Der Körper wird in seine natürliche Balance zurückgeführt.

Sportmedizin

Dr. Bernd Belles D.O. (DAAO)und Dr. Gerd Belles D.O. (DAAO)sind langjährig erfahrene Sportärzte.
Sportmedizinist ein absoluter Schwerpunkt unserer täglichen Arbeit.
Wir betreuen Breitensportler und Leistungsportler auf allen Ebenen in Prävention und Therapie.
Durch ihre Zusatzqualifikation Sportosteopathie können auch komplexe Krankheitsbilder ganzheitlich diagnostiziert und therapiert werden.

Sportosteopathie hat ihren Schwerpunkt nicht nur in der Therapievon akuten Verletzungen, sondern gerade auch in deren Prävention.
Verletzungen sollen gar nicht erst auftreten.
Gerade Sportler die sehr verletzungsanfällig sind profitieren von einer eingehenden sportosteopathischen Diagnostik undTherapie.

Grundlage für sportliche Leistungsfähigkeitund für Verletzungsfreiheit ist dabei die optimale Balancealler Körpersysteme: parietal, faszial, viszeral und craniosacral.
Die Sportosteopathieist in der Lage das ideale Zusammenwirken dieser Körpersysteme zu verbessern. Nur so lassen sich Verletzungen vermeiden und Höchstleistungen erzielen.

Sportosteopathie korrigiert Fehlhaltungen und Dysbalancen,die mit herkömmlichen Methoden nicht diagnostiziert oder therapiert werden könnten.
Jeder ambitionierte Sportler, sollte sich deshalb regelmäßig auch sportosteopathisch diagnostizieren und therapieren lassen.
Dies hilft enorm Verletzungen zu vermeiden und nur so können Höchstleistungen erzielt werden. Der Körper wird in seine natürliche Balancezurückgeführt.

  • Behandlung sämtlicher Sportverletzungen.
  • Sportosteopathie
  • Prävention von Sportverletzungen
  • Betreuung von Freizeit- und Leistungssportlern bis auf Bundesliga-Ebene.
  • Bestimmung von sportartspezifischen Laborparametern.
  • Sportmedizinische Aufbautherapie.
  • Ernährungstherapie zur gezielten Leistungssteigerung.
Schmerztherapie

Unser Ziel ist Heilung und nicht Schmerztherapie!

Die Behandlung chronischer Schmerzpatienten besteht in der klassischen Schulmedizin laut den Leitlinien der schmerztherapeutischen Gesellschaften aus einer hochdosierten Schmerzmedikation und verschiedenen Begleittherapien. Die eigentliche Ursache vieler chronischer Schmerzzustände ist aber durch rein schulmedizinische Untersuchungen häufig nicht zu erfassen und zu therapieren. Der Organismus folgt den Gesetzen der Quantenphysik und nicht einer Schulmedizin, die auf Gesetzen der Physik des 19. Jahrhunderts beruht.

Heilung von Schmerzzuständen ist die Wiederherstellung von kohärenten Wellenfunktionen aus einer Dekohärenz. Dies ist durch schulmedizinische Therapien nicht möglich. Auch langjährige chronische Schmerzzustände können durch ganzheitliche, moderne Therapien geheilt werden.

Sonographische Facetteninfiltration

Sonographische Facetteninfiltration

Die sonographische Facetteninfiltrationder Hals- oder Lenden-Wirbelsäule ist ein schmerztherapeutisches Verfahren. 
Eine geringe Menge eines Betäubungsmittels (Lokalanästhetikum wie beispielsweise Procain) wird unter Ultraschallkontrolle( = sonographisch) ohne Röntgenstrahlung direkt in die betroffenen schmerzhaften kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)gespritzt. Die Facettengelenkeverbinden die Wirbelbögen (Facetten)zweier benachbarter Wirbel miteinander.

Langsam zunehmender Verschleiß (Arthrose)und Überbelastung der kleinen Wirbelgelenke sind häufige Ursachen für akute und chronische Rückenschmerzenund Einsatzgebiet dersonographischen Facetteninfiltration.

Durch den Höhenverlust der Bandscheiben werden die Facetten der kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäuleimmer fester aufeinander gepresst und belastet. Die Folge ist ein Abbau des Knorpelüberzuges in diesen kleinen Gelenken und die Entstehung einer Entzündung mit Schwellung des umliegenden Gewebes.Es kommt zum schmerzhaften Facettensyndrom (Wirbelgelenksentzündung, Wirbelgelenksarthrose).

Dieses Facettensyndrom ist eine sehr häufige Ursache für Rückenschmerz.
Man vermutet, dass das Facettengelenkan rund 80% aller Rückenschmerzenzumindestens beteiligt ist.

Das Facettensyndromverursacht einen Schmerz im lokalen Bereich der Wirbelsäule v.a. bei Rückneigung. Die Schmerzen können ggf. auch in Beine (Facettensyndrom der LWS)und Arme (Facettensyndrom der HWS)ausstrahlen.

Durch die sonographische Facetteninfiltration kann in vielen Fällen eine deutliche Linderung der Schmerzen erreicht werden. 
Hierbei wird eine kleine Menge eines Lokalanästhetikums ultraschallgesteuertim Bereich der kleinen Wirbelgelenkegespritzt.
Die Entzündungsreaktion wird reduziert, die Schwellung der gereizten Nerven wie des umliegenden Gewebes geht zurück und der Schmerz lässt nach.

Durchführung:
Am Termintag wie gewohnt essen und trinken. Die Infiltration erfolgt nach Desinfektion der Haut unter Ultraschallkontrolle in Bauchlage in Betäubung und ist kaum schmerzhaft. Nach der Spritze verbleiben sie noch 30 Minuten in der Praxis.

Triggerpunkt-Therapie

Triggerpunkt-Therapie


Eine sehr häufige Ursache von akuten oder chronischen Schmerzen sind muskuläre Triggerpunkte. So haben gerade auch chronische Rückenschmerzen, chron. Kopfschmerzen etc. häufig ihre Ursache in muskulären Triggerpunkten.

Ein myofaszialer Triggerpunkt ist eine druckschmerzhafte, kleinste Verhärtung in der Muskulatur, von der ein Übertragungsschmerz (=„Referred Pain“) auslöst wird.

Das bedeutet, dass der in einem muskulären Triggerpunkt entstehende Schmerz oft weit entfernt von seinem Ursprungsort lokalisiert und empfunden wird.

Die Ursache des empfundenen Schmerzes liegt also häufig an einer ganz anderen Stelle, wo der Patient den Schmerz empfindet oder wahrnimmt.

Nur durch eine gezielte Triggerpunkt-Therapie kann der Schmerz letztendlich auch verschwinden. 

Dr. Gerd Belles und Dr. Belles besitzen das Diplom der IGNH für Triggerpunkt-Therapie und sind Ausbildungsleiter der Diplom-Fortbildung Triggerpunkt-Therapie der IGNH.

Das derzeit gültige Ausbildungsprogramm Triggerpunkt-Therapie für Ärzte wurde wesentlich von Dr. Gerd Belles und Dr. Bernd Belles entwickelt und wird in Kursen für Ärzte von Beiden gelehrt.

Schwermetall-Therapie

Eine Hauptursache für die Zunahme von Zivilisationskrankheiten ist die chronische Belastung des menschlichen Körpers mit Schwermetallen. Jeder Mensch nimmt täglich gewisse Mengen an Schwermetallen auf. Dabei spielt sowohl die Menge des einzelnen Schwermetalls, als auch die Kombination unterschiedlicher Substanzen eine Rolle bei der Krankheitsentstehung.

Die Quellen für eine Schwermetallbelastung sind vielfältig:

  • Mineralwasser: Arsen, Uran
  • Leitungswasser: Kupfer, Blei, Arsen
  • Fleisch: Kupfer, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel (güllegedüngte Futtermittel in der Fleischtierhaltung)
  • Milch: Kupfer, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel (güllegedüngte Futtermittel in der Milchtierhaltung)
  • Gemüse: Gülledüngung (s.Fleisch + Milch)
  • Fisch: Quecksilber
  • Hühnerei: Quecksilber (Fischmehlfütterung)
  • Geflügel: Quecksilber (Fischmehlfütterung)
  • Schokolade:Nickel
  • Zigaretten:Cadmiun, Nickel
  • chin.Heilkräutertees: Schwermetalle, Pestizide 
  • Amalgamfüllungen: Quecksilber
  • Oberfläche von Dragees + Süßwaren: Aluminium
  • grüner Farbstoff in Likören,Eis,Süsswaren: Kupfer
  • und, und, und ....

Das Entgiftungssystem ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich gut ausgeprägt. Deshalb kann die Zufuhr einer bestimmten Menge eines Schwermetalls von einem Menschen noch toleriert werden, bei einem anderen aber schon Krankheiten auslösen! Eine Störung der intakten Darmschleimhaut ("leaky gut syndrom") oder Darmflora ("Pilzinfektion")bewirkt zudem eine vermehrte Durchlässigkeit des Darmes für Schwermetalle.
Laut WHO sind Schwermetalle ein Hauptfaktor bei der Entstehung von Krankheiten. Erste Symptome einer Schwermetallbelastung sind Müdigkeit, Leistungsknick, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschlag und Haarausfall.

Folgende Krankheiten können durch Schwermetallle ausgelöst oder mitverursacht werden:

  • ADHS, Allergie, Alopecie (Haarausfall), M.Alzheimer, Asthma, Autoimmunerkrankungen, Anämie (Blutarmut), Aggressionen
  • Bluthochdruck, burn-out-Syndrom
  • Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Depression, Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen, Darmkoliken, Durchfall
  • Erschöpfungssyndrom, Ekzem (Hautausschlag), Epilepsie
  • Fehlgeburt, Fortpflanzungsstörung, Fingernagelwachstumsstörung
  • Gelenksschmerzen, Gedächtnisstörung
  • Haarausfall, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmussstörung, Herzinfarkt, Hauterkrankungen, Hormonstörungen, Hyeraktivität
  • Impotenz, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Intelligenzdefizit
  • Krebs, Knochenerkrankungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen
  • Leistungsknick, Leberschädigung, Lähmungen
  • Multiple Sklerose, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Magenschmerzen
  • Neurodermitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Nierenerkrankungen
  • Ostipation (Verstopfung), Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Morbus Parkinson, Psoriasis, Psychosen, psychische Veränderungen, Prostatakrebs
  • Riechstörungen, Reizhusten
  • Schwitzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Schuppenflechte, Schwerhörigkeit, Schilddrüsenerkrankungen (Hashimoto, Überfunktion, Unterfunktion)
  • Tinnitus, Tremor
  • Unfruchtbarkeit, Unruhe
  • Verhaltensstörung, Verwirrtheit
  • Wachstumsstörung, Wahnvorstellungen
  • Zahnausfall, Zahnfleischentzündung, Zwölffingerdarmgeschwür
  • und, und, und ....

(Quelle: Peter Jennrich: Schwermetalle - Ursache von Zivilisationskrankheiten, CO`MED-Verlag 2007)

Schwermetalldiagnostik

Eine Schwermetallbelastung kann durch Blutuntersuchungenoder Haarmineralanalysen nicht ausreichend sicher diagnostiziert werden. Häufig kommt es hier zu negativen Ergebnissen, trotz bestehender chronischer Schwermetallvergiftung des Patienten !!!

Der einzig sichere Nachweis einer Schwermetallbelastung gelingt durch den Schwermetall-Provokationstest. Dieser, auch in unserer Praxis durchgeführte Test ist von ärztlichen Fachgesellschaften entwickelt worden und die einzige wissenschaftlich anerkannte Diagnostikmethode zum Nachweis chronischer Schwermetalllbelastungen.

Hiebei wird in einer ersten Urinprobe (Spontanurin) auf Schwermetalle untersucht. Anschliessend erfolgen 2 Infusionen mit Chelatbildnern.Diese binden die Schwermetalle an sich und verlassen den Körper dann zusammen mit den Schwermetallen über den Urin. Diese 2.Urinprobe (Provokationsurin) wird 2 Stunden nach den Infusionen vom Patienten abgegeben und auf über 40 Schwermetalle untersucht.

Schwermetallausleitung

Die Therapie der Schwermetallvergiftung erfolgt mittels Infusionen von Chelatbildner(=schwermetallbindende Substanzen). Die Art und die Anzahl der Infusionen mit diesen Komplexbildnern richtet sich dabei nach der im Provokationstest festgestellten Belastung. Eine Therapiekontrolle erfolgt durch erneute Provokationsteste.

Vorbeugende und entgiftende Maßnahmen

  • Ernährung
  • Darmsanierung, Symbioselenkung
  • homöopathische Präparate
  • orthomolekulare Therapie
  • Antioxidantien